USA haben die Wahl zwischen Griechenland und Japan

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USA haben die Wahl zwischen Griechenland

und Japan

Vancouver, 24. Juni 2010

Ach, ich mag Rick Santelli. – manchmal.  

Der CNBC-Reporter auf dem Bondmarkt-Parkett kann immer so wunderschön aufge-regt sein, aber auch so lebhaft unverständlich. Wie oft habe ich diesem Mann zugehört und kaum ein Wort verstanden. Man ist mitgerissen ohne zu kapieren, was er sagt.

Heute morgen war das völlig anders.

Santelli erklärte, warum die USA jetzt nur noch die Wahl zwischen Griechenland und Japan haben. Entweder sparen und mit Deflation an die Wand fahren, oder noch mehr Geld drucken und wie Japan enden.

Santelli erlaubte sich schwere Entgleisungen, wie vor 1 Jahr, als er Amerikas Häuslebesitzer mit Hypotheken als “Loser” bezeichnete – Barack Obama hatte gerade sein Hilfsprogramm für die hoch verschuldeten Familien mit drastischen Immobilienverlusten bekannt gegeben ….

Allein diese brisante Debatte auf dem Wall Street-freundlichen Sender verdeutlicht, wie stark sich die USA in die Enge manövriert haben. Die Börse ignoriert das Problem bis-lang, obwohl die ersten nervösen Zuckungen gut zu sehen sind.

Doch in den Zeitungen und Bloggerforen wird bereits eifrig diskutiert, welcher Ausweg bleibt.

Was mich wirklich nervös macht ist, mit welch drastischen Worten – Vorbote möglicher Panik, zumindest aber aufkommende Verzweiflung – seriöse Banken die Situation be-schreiben.

Zum Beispiel hier, in der jüngsten Ausgabe des Global Strategy Weekly der Societe Generale mit dem Titel “Wir bewegen uns jetzt in deflationärem Treibsand”

Im nachfolgenden Absatz, den ich aus dem Papier zitiere, heißt es übersetzt, die Anleger hätten noch nicht anerkannt, dass wir uns in einem solchen Treibsand bewegen, “der uns unweigerlich aufsaugen und fiskalisch und finanziell ruinieren wird”:

Das ZITAT: At the same time, although our deflationary arguments are gaining some traction in the bond market, investors have yet to fully acknowledge we are now walking on the deflationary quicksand that will inevitably suck us towards total fiscal and financial ruin – you ain´t seen nothing yet. With core inflation rates now sub-1% in the eurozone and the US, we are only one recession away from Japanese-style deflation. Recent fiscal tightening will hasten the speed of our descent into this quagmire. The market reaction to the acknowledgement of that fact is likely to be unprecedented in its savagery. The response to the coming deflationary maelstrom will be additional money printing that will make the recent QE seem insignificant. The super-inflationary end result will become obvious to all.

Nicht, dass die Wortwahl unangemessen wäre. Nein: Die zunehmend drastische Aus-drucksweise ist ein Beleg für die beginnende Erosion in der Befindlichkeit bei Bankern, die bislang immer davon ausgegangen sind, dass schon irgend ein Notenbanker oder Finanzminister daherkommt und noch eine Schleuse aufmacht.

Das ist leider nicht mehr der Fall. Die Munition ist verschossen – bei der Fed wie auch in der Obama-Administration.

In Washington wird man sich jetzt die kommenden Monate noch das erneute Abgleiten in den “Double Dip” anschauen. Und erst wenn die Gewissheit da ist, dass es ohne An-schub nicht mehr weitergeht, wird man einen Anlauf für ein weiteres Konjunkturpaket unternehmen.

Das nachfolgende Video macht deutlich, welche Stimmung sich (nicht nur) unter Karikaturisten im Land zu der wirtschaftlichen Entwicklung breitmacht. “Goldman Sachs and Jobless Jack”

Derzeit geht das nicht, weil die “Tea Party” mit ihren Aktionen für mehr fiskalische Disziplin zu viel Druck ausübt. Auch stehen Wahlen an.

Die Amerikaner werden trotz der sich erneut eintrübenden Konjunktur mit schönen Berichten bei Laune gehalten, so wie dem am Donnerstag in vielen Zeitungen über die 15 Erfolgsstädte in den USA, die der Rezession trotzen.

Doch unter der Decke ist in den USA allerorten Erosion zu beobachten.

Ein ganz entscheidender Aspekt – neben einigen anderen, versteht sich – ist dabei die Tatsache, dass derzeit nur die Regierung Geld bei den Banken leiht. Der private Sektor – Familien und Firmen – leiht weniger Geld als zuvor.

Auch hier macht sich die Schwindsucht im Mutterland des Optimismus breit …..

Enteignung der Russischen Pipelines in der Ukraine

Sie versuchen mit allen Mitteln, den 3. Weltkrieg zu entfachen. Daran sieht man, welche Psychopathen die Psychopathen aus Washington benutzen!

Bürgerinitiative für Frieden in der Ukraine

+++ EIL +++ ENTEIGNUNG AUF HÖCHSTEM NIVEAU – MITTEN IN EUROPA 2014 !!! +++

Gaspipeline in Ukraine
Die Ukraine, genauer gesagt das ukra-faschistische Kiewer Regime hat soeben eine 1433-Kilometer-lange russische Erdölpipeline, die durch die Ukraine in die EU verläuft, beschlagnahmt – mit anderen Worten enteignet !!! +++ Die Pipeline gehört den Firmen „PrikarpatZapadTrans“ und „NefteTransProdukt“ – beide Tochterunternehmen des russischen Großkonzerns «Transneft» !!! +++ Die EU bekommt durch diese russische Pipeline Erdöl und Erdölprodukte, wie z.B. Diesel aus Russland geliefert !!! +++ Die Enteignung hat begonnen – samt Pipeline und allen dazu gehörenden Gebäuden, Grundstücken & Maschinen! +++ Enteignung auf höchstem Niveau – und die EU schaut tolerierend zu !!! +++ Der Chefmanager des russischen Konzerns «Transneft», Tokarev, hat dies soeben bestätigt und bekräftigt, dass Russland alle Lieferungen über diese Pipeline in die EU ab sofort einstellt !!! +++

+++ WEITERE ENTEIGNUNGEN !!! +++ Bereits vor wenigen Tagen haben bewaffnte ukra-faschistische Söldner eine Erdölraffinerie in der südukrainischen Hafenmetropole Odessa gestürmt, besetzt und mit der „Übernahme durch gewaltsamem Enteignung“ begonnen – Die Erdölraffinerie in Odessa gehört dem russischen Ölkonzern «Lukoil» !!! +++ Rund eine Woche zuvor haben maskierte Bewaffnete des rechtsradikalen ukrainischen «Rechten Sektors» ein Aluminiumkombinat & Metallfabrik ZAL in der Großstadt Zaporozhia besetzt und mit der Enteignung begonnen – Die Fabrik gehört zum russischen Metallkonzern «RusAl» !!! +++

+++ WACHT AUF !!! +++ Keiner in der Welt, in der EU oder in Deutschland will das gesehen haben – Die Medien schweigen! Die gewaltsamen Enteignungen laufen auf Hochtouren! Die deutsche Politik sagt nichts! Kein Druck auf das Kiewer Regime sich endlich an Recht & Ordnung zu halten! Enteignungen und gewaltsame Besetzungen werden schweigend akzeptiert & damit toleriert – und dann auch noch mit EU-Hilfsgeldern an die Kiewer Junta belohnt !!! +++ Das ist direkte Mittäterschaft und Unterstützung des aufkeimenden Faschismus, mitten in Europa !!! +++ Das ukra-faschistische Kiewer Regime bedroht die enegetische Sicherheit der EU-Staaten und den europäischen Frieden! +++ Bitte TEILEN !!!

+++ Quelle: http://m.tvrain.ru/…/ukraina_natsionalizirovala_rossijskij…/

+++ Update – von der Nachrichtenagentur RIA:
http://de.ria.ru/politics/20141126/270088888.html

Ende des Neoliberalismus – Jeder dritte Betrieb plant Jobabbau

Diese Meldung kommt aus dem „glorreichen“ Österreich. Doch wohin man schaut,es ist überall so. Sogar in Deutschland gibt es satte Rückgänge der Wirtschaftszahlen. Die sogenannten Iluminati oder Eliten haben keine Rückendeckung und es ist nur eine Frage einer kurzen Zeit bis der totale Wandel sichtbar da ist. Hier der Bericht aus dem „Kirchenblatt“ (gehört zu ca. 98 % der Kirche) die Presse .

Jeder dritte Betrieb plant Jobabbau

Wirtschaftsflaute

Flaute am Arbeitsmarkt: Laut einer WKÖ-Umfrage wird sich daran in den kommenden zwölf Monaten nichts ändern. / Bild: http://www.bilderbox.com 

Düsteres WKÖ-Barometer: Vor allem bei Firmen mit weniger als 50 Mitarbeitern trübte sich die Stimmung stark ein. Wirtschaftskammer-Chef Leitl nennt die Ergebnisse „erschreckend“ und fordert staatliche Anreize.

26.11.2014 | 16:00 |   (DiePresse.com)

Die Geschäftstätigkeit trübt sich ein, das Wirtschaftsklima ist negativ, Impulse fehlen, bei Investitionen herrscht Zurückhaltung: Das Wirtschaftsbarometer der Wirtschaftskammer (WKÖ) fällt entsprechend der gedämpften Konjunkturerwartungen für Österreich aus. Kammerpräsident Christoph Leitl nennt die Ergebnisse der Umfrage, bei der zwei Mal jährlich rund 3600 Betriebe befragt werden, „erschreckend“. Die Erwartungen bei Umsätzen, Auftragslage und Investitionen seien aktuell so niedrig wie seit 2009 – „dem Jahr des Absturzes“ – nicht mehr. Nur die Firmen-Aussichten beim Exportumsatz sind positiv. Die im Frühjahr erhoffte Erholung setzt sich im Oktober nicht fort – zumindest nicht im erwarteten Ausmaß.

Mehr zum Thema: die Presse

Das Geheimnis der weißen Indianer- Genozide sind nicht einfach! Von H. Conrebbi

Gefunden in ideenwerkstattdeutschland.wordpress.com

Das Geheimnis der weißen Indianer- Genozide sind nicht einfach! Von H. conrebbi

conrebbi-logoHier ein sehr lehrreiches und aufklärendes Video, das mich sehr erstaunt hat, da ich über dieses Thema noch kein Buch gelesen oder andere Informationen bekommen hab. Aber es weist sehr stark darauf hin, wie Vernichtung der Kulturen und uns Menschen stattfinden soll, aber nicht so einfach ist.

Petra Mensch

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Wenn jemand meint, es sei möglich mittels Genoziden etwas zu erreichen, so kann die Geschichte zeigen, daß solche Vorhaben sehr merkwürdige Ergebnisse erzeugt, welche von den Machern von Genoziden so mit Sicherheit nicht beabsichtigt waren.

Blackfire LIVE at UCR (am Ende des Stückes ist ein Beispiel für das Fortleben ihrer Kultur)
https://www.youtube.com/watch?v=o1WQA…

Links zu den Videos bezüglich Deagel.com

DER DEPOPULATIONSPLAN DER ELITE STEHT FEST DER BEWEIS
https://www.youtube.com/watch?v=PahdK…

DEAGEL DEPOPOPULATIONS ZAHLEN KEIN FAKE KEINE GEHACKTE SEITE
https://www.youtube.com/watch?v=QzsZ5…

DEAGEL ANTWORT ZUM DE POPULATIONSTEXT IST EIN FAKE
https://www.youtube.com/watch?v=Hk_6F…

Angaben zu Ländern http://www.deagel.com/country/
Angaben zu USA http://www.deagel.com/country/United-States-of-America_c0001.aspx mit den eigenartigen Angaben zur Bevölkerungsreduktion

Auflösung: Westliche Gesellschaften zerfallen − und die Leitmedien werfen Nebelkerzen

Von Markus Gärtner, erschienen im Kopp-Verlag

Westliche Gesellschaften sehen sich mit explodierenden Schulden, wachsenden sozialen Spannungen sowie Korruption und der Aushöhlung des Rechts einer zunehmenden Auflösung ausgesetzt. Die Medien im Mainstream versuchen derweil, uns mit Ablenkung und Manipulation so lange wie möglich bei Laune zu halten.

Die USA Today berichtete in der laufenden Woche, die Unterhosen-Theorie von Ex-Notenbankchef Alan Greenspan beweise, dass es um die Konjunktur in Amerika fabelhaft steht. Das ist genauso irreführend wie eine Schlagzeile in der WELT, die uns weißmachen will, dass die US-Wirtschaft »von Rekord zu Rekord« eilt, während die Beteiligung der erwerbsfähigen Amerikaner auf den tiefsten Stand seit Jahrzehnten fällt und feste Jobs immer öfter durch miserabel bezahlte temporäre Beschäftigungen ersetzt werden – auch hierzulande.

Die Zeitung USA Today erinnert an die Theorie von Alan Greenspan – dem Pionier des billigen Geldes und des monetären Dschihad – wonach die Verkäufe von Herren-Unterwäsche in guten Zeiten stabil bis glänzend sind. So meldet »Hanes«, eine der führenden Marken in der Welt der Herren-Unterhosen, zweistellige Zuwächse bei Umsatz und Gewinn im dritten Quartal.

Dass es außer dem Wetter und der Jahreszeit triftige Gründe dafür gibt, warum sich Menschen in allen Teilen der Welt dieser Tage wärmer anziehen als sonst, das wird im Mainstream-Blätterwald entweder vernachlässigt, verzerrt, oder gar nicht berichtet. So wie die wahren Gründe dafür, dass immer mehr Wähler in Europa zu Parteien außerhalb des Mainstreams überlaufen.

Die werden dann als rechtsradikal, populistisch, verwirrt oder verblendet beschrieben. Als unbedeutend oder irrelevant kann man sie ja nicht mehr abtun, wenn zum Beispiel die spanische Protestpartei Podemos ihren Vorsprung gegenüber traditionellen Parteien ausbaut und jetzt mit knapp über 28 Prozent der Stimmen in Umfragen vor der Regierungspartei von Premier Rajoy liegt.

Oder die Front National, deren Führungsfigur Marine Le Pen laut den jüngsten Umfragen heute gewinnen könnte, wenn Präsidentenwahl wäre. Oder die AfD, die in einen Landtag nach dem anderen einzieht. Statt den Hintergrund ihres Aufstiegs mehr zu beleuchten, halten sich große Zeitungen fast ausschließlich mit internen Kämpfen der Partei auf.

Hier findet ein Aufschrei statt, bei dem die Leitmedien lieber den Schallpegel messen, anstatt den Hintergrund auszuleuchten.

Die Menschen laufen daher nicht nur den Mainstream-Parteien davon, sondern auch den Leitmedien, die zunehmend an ihnen und ihren Fragen vorbeischreiben, Unterhosen statt Ungereimtheiten und Ungerechtigkeiten beleuchten und ihnen beim Konflikt in der Ukraine vormachen, Putin sei der alleinige Aggressor und der Westen werde attackiert und eingekreist.

Ich habe als Korrespondent des Handelsblatts sechs Jahre lang in China eine Gesellschaft kennengelernt, die von einer immensen Vertrauenskrise heimgesucht wird, in der es keine Institutionen zwischen der Familie und dem Staat gibt, die Individuen und Firmen schützen und dem Recht zum Durchbruch verhelfen könnten.

Das Resultat ist eine Gesellschaft, deren Mitglieder außerhalb der vier privaten Wände kaum jemandem über den Weg trauen. Wir sind auf dem Weg dorthin, wenn das Vertrauen in unsere Institutionen – von Parteien, über die Regierung, bis hin zu Gewerkschaften, Medien und das Gerichtswesen – weiter implodiert.

Immer mehr Menschen haben jedoch das Gefühl, sie werden ausgequetscht, ignoriert, vieler Optionen beraubt und an die Wand gefahren – zum Beispiel von Notenbanken, die sie mit Mini-Zinsen schleichend enteignen.

Oder von Parteien, die einen korrupten Ex-Premier aus Luxemburg zum EU-Kommissions-Präsidenten küren, der für ein machthungriges und zentralisiertes Bürokraten-Europa steht, das immer weniger Menschen wollen, und der mit Hunderten von Firmen Ministeuern ausgehandelt hat, während der Fiskus quer durch den Kontinent Jagd auf private Steuerzahler macht und immer mehr die Daumenschrauben anzieht.

Wo sind die Perspektiven, wenn man eine wirtschaftliche Dauerkrise erlebt und den Institutionen nicht mehr trauen kann? – Und wenn gegen die wirtschaftliche Dauerkrise außer Geldpumpen kaum etwas unternommen wird? Neben sozialer Spaltung, Vertrauenskrise, schleichender Enteignung und erodierenden Arbeitsmärkten, in denen Billigjobs regieren, sehen wir auch unsere finanzielle Zuversicht schwinden.

Bei jungen Menschen ist die Arbeitslosigkeit in Europa doppelt so hoch wie am Arbeitsmarkt insgesamt. Und das seit Jahren. Und ohne anhaltenden Aufschrei.

Das Berufsleben beginnt für Millionen von Menschen mit einem verheerenden Fehlstart. Doch statt täglich darüber zu berichten – und zu beklagen, dass eine ganze Generation weggeworfen wird – berichten Zeitungen über die Konjunktur bei Unterwäsche. Wir sind in Europa eine Gesellschaft geworden, in der man bis 30 keinen festen Arbeitsplatz bekommt – oft genug auch danach nicht – und ab 40 keine Hypothek mehr, um ein Haus zu bauen oder eine Wohnung zu kaufen.

Die Daily Mail hat das in dieser Woche thematisiert. Demnach werden immer mehr Kreditanträge von Bankkunden abgelehnt, die Ende 30 oder Anfang 40 sind, weil bei dem herrschenden Kreditregime viele von ihnen bis ins Rentenalter tilgen müssten. Und das ist den Banken zu unsicher.

Die Geldmanager reden sich damit heraus, dass sie strengere Kapitalvorschriften hätten. Diese Zügel wurden ihnen nach der Finanzkrise von 2008 angelegt, nachdem sie die gesamte Welt in ein Spielkasino verwandelt hatten und von den Steuerzahlern – gegen deren Willen – gerettet wurden.

Jetzt »belohnen« sie uns mit strengerer Kreditvergabe in den wenigen Jahren, die zwischen Arbeitslosigkeit nach dem Studium und dem Aufbau einer Familie liegen. Wer sich durch diese Mühle nicht erfolgreich hindurchmogelt, wird dann eben später per Negativzins, höhere Steuern (aber nicht für Firmen), erodierende Aussichten auf eine Festanstellung und die steigende Wahrscheinlichkeit, auch mit 70 Jahren noch irgendwie Geld verdienen zu müssen, zermürbt.

Wundert sich da noch jemand, dass Proteste zunehmen, die Wut gegen die Leitmedien, die Institutionen und die politische Kaste wächst? Bei jüngeren Protesten wie der PEGIDA-Bewegung in Dresden, Demonstrationen gegen Flüchtlingsheime, und auch den Protesten in dieser Woche in Ferguson, wurden Journalisten der großen Medien attackiert.

Das ist falsch und darf nicht sein, wir brauchen diesen Berufsstand für die Demokratie. Aber dass solche Wut aufkeimt, lässt sich nachvollziehen.

Die Gründe für diese Polarisierung und Wut sind bekannt: Die schleichende Zerstörung der Mittelschicht, die Entwertung von Geld und Ersparnissen, horrende Steuer-Ungerechtigkeit, fehlende Strategien gegen die europäische Dauerkrise, wachsende Flüchtlingszahlen und Überfremdung, der enorme Einfluss von Firmen und Banken auf die Volksvertreter, hohe Preise für Nahrung und Energie dank grassierender Spekulation sowie die eskalierende Geldschwemme, die uns immer höhere Rechnungen beschert.

Eine ehrliche Versteuerung auch für Firmen könnte in einigen Ländern auf einen Schlag die Defizite in den laufenden Budgets eliminieren. Das hat uns der Ökonom Thomas Piketty vorgerechnet.

Doch selbst diesem angesehenen Wissenschaftler blies wegen seiner unangenehmen Thesen über die klaffenden Einkommens- und Vermögensscheren eisiger Wind des Establishments ins Gesicht. Statt die Ursachen für seinen Befund zu erforschen, wurden die Zahlen, die er präsentierte, angezweifelt.

So lange es bei ideologisch motivierten Hinrichtungen, manipulierten Nachrichten und korrupten Eliten bleibt, sieht es kaum nach Besserung aus. Jean-Claude Juncker in Brüssel abzusetzen, wäre zum Beispiel ein glaubwürdiger Anfang.

Ukraine KOnflikt – Dirk Müller bei PULS 4 – 24.11.2014

Es ist unglaublich, wie verblödet, wie vertrottelt  und brainwahed muss man schon sagen, diese Journalisten, hier Eric Frey vom Standard,  sind. Auch wenn er nicht anders darf, ist doch sein Chef, Oskar Bronner ein jährlicher Teilnehmer der Bilderbergertreffen. Hier die Teinehmerliste des Bilderbergertreffens 2014. Wie verlogen diese, ja man nennt sie Medienhuren sind, kennt doch alle Welt das Interview der Vicktoria Nuland (Fuck the EU) und die NGO´s von George Soros. Soros sagt, dass er die Revolution in der Ukraine in Gang gesetzt hat.

Zum Zangengrifft der USA und Nato gegenüber Russland – was würde passieren, wenn Russland oder China Stützpunkte in Kanada oder Mexiko, direkt an den Grenzen der USA installieren würde? Stellt Euch das vor! Voggenhuber und Müller sagen es klar, so was kann man gar nicht zulassen. Die Washington-Gang spricht so oder so immer nur in der Gewaltform, hat gar kein Interesse an Frieden, denn sie sind pleite produzieren am meisten Waffen und im Frieden baucht die keiner. Sie wollen Krieg. Und wir sind dran, wenns richtig kracht, USA ist weit weg, wie halt immer schon die letzten hundert Jahre.

Anmerkung: Man beachte die Bezeichnung für Dirk Müller in der nachfolgenden Beschreibung! Es wird gehetzt und diffamiert dass es dem Fass den Boden ausschlägt. Des weiteren wird hier überdeutlich NATO-Propaganda vom Journalisten des Standard.at betrieben.

Der Herr Eric Frey vom Standard.at, also der BLÖD-Zeitung Österreichs, zeigt hier wie tief im deutschsprachigen Raum der Journalismus (ein ehrenwerter Beruf) gesunken ist.

Gefährliches Halbwissen, verleumderische Behauptungen und Unwahrheiten gehen in gefährlicher Weise von diesem Herrn in die Wohnzimmer der Zuschauer.

Link zur Dokumentation zum Buch von Zbigniew Brzezinski:

https://www.youtube.com/watch?v=W9rr1…

Originalbeschreibung von der PULS4-Website:

Die Stimmung zwischen Europa und Russland ist so schlecht wie schon lange nicht. Seit der Ukraine-Krise hat sich das Verhältnis zwischen Europa und der Großmacht Russland in den letzten Monaten spürbar verschlechtert. Auf beiden Seiten verschärft sich die Rhetorik: Gegenseitig wirft man sich vor, den Konflikt anzuheizen.

Mit Corinna Milborn diskutieren unter anderem der ehemalige Grüne Europaabgeordnete Johannes Voggenhuber, „Putin-Versteher“ Dirk Müller und „Standard“-Journalist Eric Frey.

Videoquelle: http://www.puls4.com/video/pro-und-co…

Nachschlag zur Puls-4-Diskussion

Warum die USA wenige Interessen in der Ukraine haben