Fachtagung der österreichischen Vereinigung für Raumenergie

Die Österreichische Vereinigung für Raumenergie tagt am 29. November in Payerbach (Niederösterreich). Es werden fünf Technologien vorgestellt, die bereits jetzt praktisch mit der Energie der Zukunft arbeiten. Hier werden nicht nur theoretische Überlegungen angestellt, sondern funktionierende in der Anwendung bereits arbeitende Technologien zum Angucken und Anfassen gezeigt.

Fachtagung Raumenergie OVR

Die Fachtagung der östAuftriebskraftwerk Verein GAIA / Hr. Gottfried Herrmann
Funktionsmodell: Vorstellung eines Videos zum 2m Funktionsmuster des Auftriebskraftwerkes – welches als fertige 5m Anlage netto ca. 5 kWh stabil liefert. Diese Technologie wird für GAIA von der Schweizer Firma ROSCH Innovations AG hergestellt. ROSCH selbst errichtet im Ausland Kraftwerke im MW Bereich.
ES IST SOWEIT – MACHEN WIR UNS ENERGIEAUTARK !

FuelSaver / Treibstoff – Sparer
Ing. Herbert Renner, New Generation Bio/Salzburg
Kurzfilm: Der FuelSaver in einem Schweizer TV: Eine Vorrichtung für den Treibstofftank, welche Treibstoff nachweislich einspart.

Die Windhexe/ Frank Polifka
Peter Schlosser: Ein unerklärbares Phänomen aus der Wirbelphysik. Einführung in die Manifestationen der Raumenergie – Energiepotential und praktische Anwendungen

Ing. Wilhelm Mohorn, Präsident der ÖVR
Funktionsmodell & Energiewellenmodelle: Das Wissen um die Energie der tausend Namen ist älter als wir denken. Nikola Tesla war definitiv das Genie des 20. Jhdts., der sein Auto 1930 damit antrieb. Und der Casimir-Effekt wurde 1997 wiederholt wissenschaftlich bestätigt und somit die Nullpunktenergie (Syn: Raumenergie) endgültig nachgewiesen. Ing. Mohorn referiert über weitere Manifestationen dieser kosmischen raumausfüllenden Energie, mit welcher er sich seit 1991 beschäftigte und in seiner Erfindung „Aquapol“ kommerziell weltweit praktisch umsetzt. Funktionsmodell und die neuen „Energiewellenmodelle“, die dieser neuartige Generator benutzt, werden ausgestellt.

Hier gehts zur Anmeldung und weiteren Informationen: http://www.oevr.at

Quelle: http://quer-denken.tv/index.php/999-fachtagung-der-oesterreichischen-vereinigung-fuer-raumenergie

ÖSTERREICH: Juristisch begrenzte Erkenntnishorizonte 25 Jahre nach 1989

Original

Zum Fall der Berliner Mauer vor 25 Jahren am 09.November 1989:

Die mutigen Proteste der Berliner Bürger zeigten ihren Erfolg gegen Trennung und Unterdrückung vor allem gegen menschenverachtende Herrscher. In ganzem Jubel nach 25 Jahren Geschichte gibt es immer mehr Menschen, die nach wie vor gar nichts zum Jubeln haben, wenn man bedenkt, wie sich eine neue Politabzockerkaste, Pharisäerhaft, Bürgerfern, Versteckspielerisch und Geheimbündisch eingenistet hat, um die Zukunft von Generationen von Menschen zu zerstören. Sie brauchen die Bürger nicht, sie brauchen auch gar nicht gewählt werden, es genügt eine Mikrowahlbeteiligung und schon machen sie wieder eine Koalition mit dem Rest der Stimmen gegen den Willen der ausgeplünderten Untertanen. Kritische Bürger werden mit juristischen Gaunertricks geschädigt und wenn Sie protestieren, werden sie jahrelang verfolgt sogar mit dem Sachraubwaltermissbrauchsterror usw.

Das Unrecht gar nicht aufzeigen dürfen, führt zur Heuchelei: „Schön ist der Terror“.

Angelobte Gelöbnisbrecher, Unrechtsanwälte und deren Komplizen missbrauchen höchste Staatsämter für best organisierte Verbrechen. Sogar eine GrundbuchfälscherMafia aus der NÖ Wienerwaldgemeinde Neulengbach ist immer noch auf freiem Fuß und wird von höchsten Polizei- und Justizbeamten eifrig gedeckt ! Regierungsminister wissen das sogar! Ist das Tradition und Brauchtum? Leben wir noch in Österreich, Austria oder sogar in GRAUSTRIA? Juristisch begrenzte Erkenntnishorizonte: Unwissenheit ist Stärke (siehe Orwell 1984). Blind, taub und Dummstellen schützt vor Strafe trotz Verbrechen. Juristenkomplotte konnten ja nicht wissen und erkennen, dass organisierte Verbrechen strafbar sind und angerichtete Schäden wieder gut gemacht werden müssen. Die Bürgerferne Polizeiministerin Mag. Johanna Mikl-Leitner bleibt auf Tauchstation versteckt, wie der Justizminister Dr. Brandstetter und seine höchsten Chefs. Die hohen Hürden und Mauern der Justizbürokratie trennen das gewöhnliche Volk von jenen Herrenmenschen, die gewaltsam bestimmen, welches Unrecht und Verbrechen als „Neues Recht“ zu gelten hat. Diese geistlosen Mauern der Menschenverachtung werden immer höher durch juristisch organisierte Versteckspielkommandanten. Die Quälerei an völlig unschuldigen Menschen ist grenzenlos. „Was kränkt macht krank“, schreibt Dr. Erwin Ringel in seinem Buch „ Die österreichische Seele“ von 1987. Und über den enormen Energieaufwand, den der arbeitende Mensch zur Abwehr feindseliger Aggressionen vergeuden muss. Hoffentlich kann der Vizekanzler „Django“ Mitterlehner aufräumen und wann finden sich endlich „Glorreiche Sieben“, die den stinkenden Saustall endlich ausmisten oder finden sich in der Kirche mutige Exorzisten, die aus dem Justizsumpf die Teufel austreiben ? Denn überall wo den Menschen der Aufbaugeneration der Glaube an ihre Zukunft durch eine Sicherheitsbankrottpolitik zerstört wird, kann kein Vertrauen, Investitionsmut und keine Wirtschaftleistung erwachsen. Wo durch juristische Gaunertricks mehr geraubt wird, als Menschen erarbeiten können, dort ist ein gedeihliches Wirtschaftsleben und Wohlstand unmöglich ! Der Korruptionssaustall, das Krebsgeschwür im „Rechtstaat“ fuhrwerkt schon extrem Gewaltverbrecherisch, wie in einer kommandierten Diktatur. Gilt hier der Grundsatz: „Das Volk muss uns ja nicht wählen, Hauptsache es fürchtet sich vor uns“?! In jeder Geschichtsepoche haben Diktatoren ihre eingeschüchterten Bürger durch Angst gelähmt und bei der Entfaltung eines allgemeinen Wohlstandes behindert zum Schaden der Allgemeinheit. Wann begreifen das endlich unsere neuen Bürgerfernen Kafkaesischen Versteckspieler und Möchtegern-Diktatoren?

Nichtzuständig sein wollen in größter Not für Bürgernahe Hilfe: Das stinkt sehr stark nach Nichtsnutzigkeit ! Wann fallen endlich die hohen Mauern der Bürgerfernen, Kafkaesischen Versteckspielerpolitik ?

Um dringende Rückmeldung ersucht

Mit freundlichen Grüßen, Silvester Hawle, 3051-St.Christophen NÖ

Quelle beamtendumm.wordpress.com/2014/11/19/fremdbeitrag-osterreich-juristisch-begrenzte-erkenntnishorizonte-25-jahre-nach-1989

Vollstreckungsbeamter wurde von GEZ (ARD,ZDF & Deutschlandradio) geschickt und abgewiesen

BGB §126 Abs. 1 verlangt eine Unterschrift eines Beamten, mit Amtsausweis, das heißt mich Hoheitsrecht!

Hier wurde unter Beachtung der rechtlichen Grundlagen der „Vollstreckungsbeamte“ vor der Tür abgewiesen. Wir setzen dem Rechtsbruch ein Ende.

Das erste Video musste ich vom Netz nehmen um die Persönlichkeitsrechte des Vollstreckungsbeamten zu wahren.

Sanktionen-Europa-gerat-aus-der-Balance!

Wie Fulford die letzten Wochen schon berichtet hat – Europa ist dabei, sich vom angelsächsischen Diebstahlskomplott abzuspalten und sich den BRICS-Staaten zuzuwenden. Auch wenn das Gefasel der PolitNicker teilweise noch eine andere Sprache spricht. Frankreich liefert die Mistral trotz Sanktionen, die Schweiz, aber auch Österreich handeln weiter mit Russland und bald werden andere folgen. Es scheint so, dass genau das Gegenteil vom bisherigen Machtspiel eintritt, Washington und die Londongang werden isoliert. Auch wenn es sich noch ein wenig hin ziehen sollte. Hier der Bericht aus . . .

STIMME RUSSLANDS Bei der Sitzung der EU-Außenminister in Brüssel in dieser Woche haben die europäischen Diplomaten deutlich gezeigt, wie die Politik der EU ganz offensichtlich die Balance verliert. Einerseits ist da der sichtbare Unwillen, die verlustbringenden Wirtschaftssanktionen gegen Russland zu vertiefen; andererseits wächst der Druck der USA.

Europa
© Collage: STIMME RUSSLANDS

Im Endeffekt sprachen sich die Europäer gegen eine Verstärkung des Drucks auf Moskau aus und entschieden sich lediglich für die Erweiterung der schwarzen Listen für Personen, denen die Einreise in die EU verboten wird und deren Konten in europäischen Banken eingefroren werden. Dieses Mal wurden die Leiter der Volksrepubliken Donezk und Lugansk hinzugefügt. Aber was hat das mit Sanktionen gegen Russland zu tun?..

In Kiew und Washington lässt man nicht davon ab, auf Brüssel Druck auszuüben. Es ist kein Geheimnis, dass bei einem Treffen zwischen Barack Obama und den führenden Staatschefs der EU hinter verschlossenen Türen am Rande des G20-Gipfels in Brisbane gerade die Krise in der Ukraine besprochen wurde. Aber dieses Mal gelang es Washington nicht, Europa davon zu überzeugen, gegen seine eigenen Interessen anzugehen. Andrej Manoilo, Professor der Fakultät für Politologie an der Moskauer Universität, ist der Ansicht, Washington wolle mit den Versuchen, antirussische Sanktionen durchzusetzen, sowohl Europa als auch Russland schwächen.

„Washington führt ein doppeltes Spiel. Die Europäische Union ist für die USA ein nicht weniger gefährlicher Gegner als Russland. Zuallererst in wirtschaftlicher Hinsicht. Die Staaten hätten nichts dagegen, unter Nutzung der ukrainischen Krise und der Instabilität in der Ukraine beiden Konkurrenten einen Schlag zu versetzen. Russland deshalb, weil dessen Positionen sich in den letzten Jahren rasant gestärkt haben. Weil Russland eine sehr starke Außenpolitik hat. Und Russland kann nicht nur seine Meinung zu den Ereignissen in der Welt sagen, es kann sie auch in der Weltarena behaupten, auch in Bezug auf die Europäische Union. Die Vereinigten Staaten versuchen einerseits, das vereinte Europa für ihre Projekte zu begeistern, vor allem politische. Andererseits nutzen sie jede Gelegenheit, um Europas Wirtschaftskraft zu unterminieren.“

Die meisten europäischen Hauptstädte sind enttäuscht von der Sanktionstaktik. So rief Berlin in den letzten Tagen eindringlich zum Dialog mit Russland auf. Davon sprachen Kanzlerin Angela Merkel und Außenminister Frank-Walter Steinmeier. Und weniger als einen Tag vor dem Treffen in Brüssel erklärte Vizekanzler Sigmar Gabriel, dass man Russlands Position mit zusätzlichen Sanktionen nicht ändern werde. Das würde die Lage nur noch verschlimmern.

Washington ist der Ansicht, es habe das Recht, Länder zu bestrafen, wenn diese sich in irgendeiner Frage nicht so verhalten, wie es den USA gefällt, erklärte unlängst der russische Außenminister Sergej Lawrow.

„In der globalen und gegenseitig abhängigen Welt von heute ist die Festlegung von Trennungslinien und die Errichtung von verschiedenen Visa- und Wirtschaftshindernissen ein offensichtlicher Anachronismus. Ich würde hier gerne an die Worte von Fjodor Dostojewski erinnern, die er erst gestern geschrieben hätte können. Ich zitiere: „In Europa schreit man von russischen Annexionen, russischer Heimtücke, aber die Schreier glauben selbst nicht daran und haben nie daran geglaubt.“ Ende des Zitats. Das ähnelt dem sehr, was wir heute beobachten.“

Vor dem Treffen in Brüssel hatte der finnische Außenminister Erkki Tuomioja erklärt, für die Regelung der ukrainischen Krise müsse nach einer politischen Lösung des Konflikts gesucht werden. „Zum jetzigen Zeitpunkt ist die Einführung neuer Sanktionen unzweckmäßig“, sagte der finnische Diplomat. Auch die Vertreter der Slowakei, von Ungarn, Griechenland und Zypern sprachen sich gegen neue Sanktionen gegenüber Russland aus.

Wie es aussieht, fängt Europa an, den „Onkel Sam“ abzuschütteln, der es im Würgegriff hält und versucht, in seinen „freundschaftlichen“ Umarmungen alle zu erdrücken.

Weiterlesen: http://german.ruvr.ru/2014_11_22/Sanktionen-Europa-gerat-aus-der-Balance-4940/