In Brüssel brennt die Luft und keiner berichtet? Warum wohl?

n Belgien bürgerkriegsartige Zustände? Der Deckel scheint langsam vom Topf zu fliegen…

Es geht offenbar in die heiße Phase. Man sollte sich darüber im Klaren sein, daß die Regierungen genau jene Bürgerkriege brauchen, damit die EU-Diktatur scharf gestellt werden kann. Es kann sich also durchaus auch um bewußt provozierte Auseinandersetzungen handeln, das sollte man also nie vergessen, wenn man solche Bilder sieht: Es geht nämlich auch anders, denn was wollten dioe hochgerüsteten EU-Soldaten tun, wenn man friedlich in die absolute Verweigerung gehen würde? Mal nur das Denkexperiment durchgespielt. ! Woche lang geht niemand mehr auf Arbeit, keiner bedient mehr, indem er shoppen geht, keiner fährt mehr Auto, keiner zahlt Steuern und Abgaben? Was meinen Sie, wie lange das System sich da aufrecht erhalten könnte, wenn alle Europäer in einen Generalstreik treten würden? Ich stelle das mal hier ohne weiteren Kommentar hier rein, habe es etwas von orthographischen und Grammatikfehlern…

Tod in der Badewanne: Suizid-Serie bei Bankern geht weiter

Das Leben als Banker scheint extrem risikoreich zu sein, wie der folgende Bericht zeigt.

Redaktion info.kopp-verlag.de

Die Serie von Banker-Selbstmorden, die vor allem zu Jahresbeginn die Finanzwelt in Atem gehalten hatte, nimmt wieder Fahrt auf. Sie dürfte in Zusammenhang mit den jüngsten Strafen und Ermittlungen gegen manipulierte Zinsen und Wechselkurse stehen.

Erst vor einer Woche hatten Regulierer gegen sechs führende Großbanken – darunter die UBS, die HSBC und die Bank of America – insgesamt Geldstrafen von mehr als vier Milliarden Dollar für die Manipulation von Wechselkursen verhängt. Das reicht schon langsam an die bisher sechs Milliarden Dollar heran, die Banken im Zusammenhang mit manipulierten Libor-Zinsen bisher aufgebrummt bekamen.

Der jüngste Fall ist der 42-jährige Risikomanager der Citigroup, Shawn Miller, der zur Wochenmitte in der Badewanne seiner New Yorker Wohnung in Lower Manhattan gefunden wurde.

Banker

Miller war bei der Bank für umweltfreundliche Projekte und soziale Belange im Minensektor und im Bereich erneuerbare Energien zuständig. Er beaufsichtigte die entsprechende Politik der Bank in über 100 Ländern.

Dieser jüngste Fall kommt nur drei Wochen nachdem der Deutsche-Bank-Anwalt – und ehemalige Börsenaufseher der SEC – Charlie Gambino aufgehängt an einem Treppengeländer gefunden wurde. Der 41-Jährige hatte elf Jahre für die Deutsche Bank gearbeitet und wurde am 20. Oktober tot von seiner Frau entdeckt.

Gambino war an Gesprächen mit den Behörden zu laufenden Untersuchungen über manipulierte Interbanken-Zinsen (Libor) und Wechselkurse beteiligt. Im Frühjahr 2014 hatte erstmals eine Serie von vermeintlichen und tatsächlichen Selbstmorden unter Top-Bankern für Schlagzeilen gesorgt.

Darunter war der ehemalige CEO der niederländischen ABN Amro, Jan Peter Schmittmann. Er wurde in seinem Haus in Amsterdam mit Frau und Tochter tot aufgefunden. Er war einer von mindestens zwölf Managern aus der Finanzbranche, die binnen weniger Wochen tot aufgefunden wurden.

Im Januar wurde mit William Broeksmit, ein ehemaliger Risiko-Manager der Deutschen Bank in seinem Haus tot aufgefunden. Am Tag darauf wurde der 51-jährige Karl Slym, ein Manager bei Tata Motors, in einem Hotel tot aufgefunden.

Am selben Tag stürzte Gabriel Magee, ein Banker bei JP Morgan, vom Dach des europäischen JP-Morgan-Hauptquartiers in London. Um dieselbe Zeit fand man den 50-jährigen Mike Dueker, einen Ökonom bei einer US-Investment Bank, in der Nähe der Tacoma Narrows Bridge in Washington.

Weitere Fälle waren Richard Talley, der Gründer der American Title Services in Centennial, Colorado, der sich im April selbst mit einer Nagelpistole tötete. Selbst umgebracht hat sich ebenfalls im Frühjahr Ryan Crane, ein Aktienhändler bei JP Morgan.

Und Anfang Juni sprang in Hong Kong Li Junjie, ein 33 Jahre junger Banker, vom Dach des dortigen JP-Morgan-Hauptquartiers.

Nach einem relativ ruhigen Sommer begann die jüngste Serie im Oktober mit dem französisch-israelischen Banker (und Partner von Dominique Strauss-Kahn) Thierry Leyne, der sich mit einem Sprung aus dem 23. Stock eines Hochhauses in Tel Aviv das Leben nahm. Er war der 16. prominente Banker, der im laufenden Jahr ums Leben kam.

Quelle: info.kopp-verlag.de

USA unterstützen Proteste in Hongkong aber kriminalisieren Occupy Wall Street

Ein sehr interessanter Bericht – was geht das alles Washington an? Doch das ewige Spiel, einmischen, „Unruhe stifeten und andere Länder instabil machen“ oder „Teile und Herrsche“!

Der US-Kongress will ein Gesetz verabschieden, dass die Demonstranten in Hongkong unterstützt. Als allerdings vor drei Jahren die Protestbewegung Occupy Wall Street in den Straßen von New York und anderswo demonstrierte, stimmte derselbe Kongress für ein Gesetz, das „Störungen vor Regierungsgebäuden“ in den USA unter Strafe stellte.

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Gert Postel – Ich war ein Hochstapler unter Hochstaplern! Das Geschäft mit der Psychiatrie! Salzburg

Ja, welchem Zwecke Psychiatrie dient, ich weiß es nicht, habe nie einen Sinn darin gefunden und konnte den Stoff in der Physiotherapieausbildung nie merken. Unsinniges will sich in meinem Gedächnis nicht einnisten. Nur mit äußerster Mühe schaffte ich die Prüfung. Gerd Postel bestätigt meine Eindrücke zu diesem Nonnsens.

Brennpunkt Gesundheitsanalphabet

Die übel gesinnte Psychiatrie wurde bloßgestellt und zeigt ihr wahres Gesicht!
Die Psychiatrie muss sich Fragen stellen lassen, gibt überhaupt eine Berechtigung für diese Institutionen?
Gibt es ERFOLGE durch die Psychiatrie?

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