Harvey Friedman von der Staatsgewalt gejagt!!! – ( TRAILER )

Schon interessant, dass in einem sogenannten demokratischen Land, Polizeieinsätze ohne Einsatzbefehl und ohne legitime Ausweisung (amtliche Handlung – Amtsausweis) ausgeführt werden.

Harvey Friedman von der Staatsgewalt gejagt!!! 

Am 31.10.2014 war Harvey Friedman neben Joe Kreissl, Gudrun Knorrek, Isabella Heydarfadai, Tanja Danksagmüller und Tasillo, einer der Prominenten Gäste, die bei Golden Earth Vision als Sprecher eingeladen wahren.

Ja und so wie wir Harvey kennen, deckte er wieder die zahlreichen korrupten Machenschaften der Banken auf. Wie so oft erwähnte er auch wieder einmal, daß er deswegen im willen der Oligarchen verfolgt wird, sein leben erschwert, ja sogar bedroht wird. Und genau an diesen Abend zeigte sich das dies nicht nur hohle fraßen von Friedman sind. Denn im vorgeschrittenen abend bei der Buchsignierung, platzte plötzlich die staatsgewallt in die Veranstaltung und wollten Harvey Friedman festnehmen, nur dem souveränen entgegenhallten aller anderen Gäste und Teilnehmer, konnte Harvey flüchten. Die Polizei wollte sich nicht legitimieren, also einen Amts oder zumindest einen Dienstausweis zeigen nicht ihren Namen bekannt geben und schon gar keinen Einsatzbefehl aushändigen. Doch sehen sie es selbst, passender könnte der Tag zu diesen Halloween nicht sein. Der Kameramann von Krypto.TV konnte die Verfolgung der Polizei mitaufnehmen, daß sie hier in diesen Video in guten 7 Minuten selbst sehen werden und zuvor geben wir hier noch einen kleinen ausschnitt des Vortrages von Friedman dieses abends wieder.

Das gesamte Videoseminar von Golden Earth Vision mit allen hier genannten Sprechern, wird bald in voller Länge, also von einer Laufzeit von in etwa guten 5 stunden veröffentlicht werden.

Das gesammte Seminar finden Sie bald auf:

http://www.goldenearthvision.at

und

http://www.krypto.tv

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Ard sperrt jüngstes Interview mit Putin weltweit – wir habens trotzdem

Original wiw.adpo.org
Polen weißt russische Diplomaten aus – Russland reagiert ebenfalls mit Ausweisungen

17. November 2014 – © Flickr.com/Roman G./cc-by-nc-sa

STIMME RUSSLANDS Russland hat eine Reihe polnischer Diplomaten wegen Tätigkeiten, die ihrem Status zuwiderlaufen, aus dem Land ausgewiesen, berichtet das russische Außenamt.

Zuvor hatte Polen einige russische Diplomaten ausgewiesen. Das russische Amt unterstrich, es bedauere diesen unbegründeten Schritt seitens der polnischen Behörden, und sei gezwungen, zu Gegenmaßnahmen zu greifen.

Putin: Europäische Minister verwarfen Abmachung mit Janukowitsch

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17. November 2014 – Foto: RIA Novosti/Michael Klimentyev

STIMME RUSSLANDS In seinem Interview für den Fernsehsender ARD hat Russlands Präsident Wladimir Putin die Außenminister Deutschlands, Frankreichs und Polens kritisiert, die sich von der Umsetzung der von ihnen am 21. Februar signierten Vereinbarung zwischen dem damaligen ukrainischen Präsidenten Viktor Janukowitsch und der Opposition distanziert hatten.

„Die Außenminister Deutschlands, Polens und Frankreichs hätten die Vereinbarungen zwischen den Behörden und der Opposition nicht als Garanten unterzeichnen sollen“, sagte Putin. „Da sie aber doch ihre Unterschriften daruntergesetzt haben, hätten sie auf der Umsetzung dieser Abmachungen bestehen müssen. Sie haben sich aber davon distanziert. Mehr noch: Sie ziehen es vor, sich an diese Abmachung gar nicht mehr zu erinnern, als hätte es diese gar nicht gegeben. Ich finde das absolut falsch und kontraproduktiv.“

Die Außenminister dieser Länder hatten damals als Garanten der Vereinbarungen zwischen dem damaligen Präsidenten Janukowitsch und der Opposition dafür agiert, dass „der Prozess ausschließlich friedlich verlaufen sollte“. Die ukrainischen Behörden rechneten damit, dass dieses Dokument eingehalten wird, so Putin.

„Ich hatte am gleichen Abend ein Telefongespräch mit dem USA-Präsidenten, und wir haben gerade in diesem Kontext darüber gesprochen. Am nächsten Tag aber wurde trotz aller Garantien der westlichen Partner ein Staatsstreich begangen. Die Gebäude der Präsidentenadministration und der Regierung wurden gestürmt“, betonte der russische Präsident. (Übersetzung: Rossiya Segodnya).

ARD sperrt weltweit das ARD-Exclusiv-Interview mit Wladimir Putin (nicht mit Obama)

wir hams trotzdem noch gefunden

Weiterlesen und Quelle – – – > http://wiw.adpo.org/ard-sperrt-juengstes-interview-mit-putin-weltweit-wir-habens-trotzdem/

Der Darm funktioniert wie ein Gemüsegarten

Wer klug ist, sorgt sich um die Gesundheit seiner kleinen bakteriellen Helfer
Dr. med. Ulrich Mohr
SaladjpegEine neue Sichtweise der Ernährung – Nicht unsere Ernährung ist das Wichtigste. Das Wichtigste sind die optimalen Lebensbedingungen für die Bakterien in Darm und Lunge.
Was passiert, wenn man sein Gemüsebeet mit Mengen an fauligem halbverwestem Kompost beglückt? Die gesunden Mikroorganismen ergreifen die Flucht oder versterben elendiglich beim Versuch der Auswanderung. Der Ertrag Deines Gartens bleibt trotz bester Absichten auf der Strecke. Gifte statt Humus verrichten ihr zerstörerisches Werk. Was das mit menschlicher Gesundheit zu tun hat?
Sehr viel, denn in unserem Verdauungssystem verlaufen die chemischen Umwandlungsprozesse sehr ähnlich den Vorgängen in der Natur. Dieser Umstand fand bisher kaum Beachtung. Ein gesunder Darm ähnelt weitaus mehr einem Gemüsegarten als einer Chemiefabrik. Und der Biogärtner weiss, dass er für beste Ergebnisse nur das Mikroklima optimieren muss. Dann ist noch nicht einmal Düngen erforderlich. Das klingt vielleicht ungewohnt, doch nur im ersten Moment. Es lohnt sich jedenfalls, diesen Mikrokosmos im Bauch zu verstehen. Mit diesem Wissen werden Heilungen möglich, wo es bisher keine Hoffnung zu geben schien.
Ein gesunder Darm ähnelt weitaus mehr einem Gemüsegarten als einer Chemiefabrik.
Angesichts der ständig wachsenden medizinischen Möglichkeiten müsste man vom Besten ausgehen können und sich an sinkenden Krankheitszahlen und Todesfällen erfreuen. Doch kurioserweise ist gerade das Gegenteil der Fall. Der klassische Mediziner konnte bis heute mit hochgerüsteter Technik das Blatt nicht wenden. Dem mehr feingeistigen Naturheilkundler geht es nicht besser.
Worin mag das begründet sein? Liegt es an der unter selbstkritischen Medizinern bekannten Weisheit „Je mehr Ärzte, desto mehr Kranke.“, die sich statistisch tatsächlich belegen lässt? Das mag einer der Gründe sein, doch genügt er bei weitem nicht, um die ständig wachsende Zahl der chronisch Kranken und Schwerstkranken zu erklären.
Genausowenig ist damit der Jo-Jo-Effekt erklärt. Was dem Namen nach ein neuer Breitensport sein könnte, ist tatsächlich die Qual einer explodierenden Zahl Übergewichtiger. Sie stolpern von einer Diät in die nächste, um mit immer weniger Kalorien immer schneller dicker zu werden. Ich wage eine andere, sehr viel provokativere Sichtweise.
Könnte es sein, dass wir in der Faszination für Technik und Fortschritt den Blick für das Einfache völlig verloren haben? Ja, dass wir dem Einfachen sogar jede Wirksamkeit absprechen? Wie schafft es ein Tier, in freier Wildbahn gesund zu bleiben? Wie gelingt ihm die Genesung bei den eher seltenen Erkrankungen oder Verletzungen? Vielleicht sollten wir hier ansetzen, um nach Antworten zu suchen.
Die älteren und die natürlich wirtschaftenden Bauern wissen noch, dass eine kranke Kuh intuitiv die Kräuter frisst, die der Genesung am dienlichsten sind. Wer auf solcherlei Besonderheiten achtet, wird auch feststellen, dass krankes Wild zu besonderen Quellen geht, um genau dieses Wasser zu trinken. Es scheint also in der Natur des Tieres ein Instinkt zu existieren, das jeweils für den Moment Passende zu essen und zu trinken.
Hat der Mensch diese intuitive Gabe ebenfalls und sie nur vergessen? Es sieht ganz so aus. Indizien hierfür gibt es viele. Ich greife exemplarisch ein besonders Anschauliches heraus, weil es immer wieder Anlass zu Spötteleien gibt. Schwangere entwickeln die kuriosestenVorlieben, ob sie nun kiloweise Sonnenblumenkerne verzehren oder zur sauren Gurke mit Marmelade greifen. Dahinter verbirgt sich nichts anderes als ein instinktives Wissen, dass bestimmte Inhaltsstoffe eines Lebensmittels für den Organismus im Moment besonders wichtig sind.
Nehmen wir also an, dass dies alles so ist, dann müsste man sich gesund essen und trinken können. Der Gedanke an sich ist nicht neu, nur funktionierte es bisher meist nicht. Dabei bräuchte man nur seinen lebenswichtigen Darmbakterien die optimalen Lebensbedingungen zu schaffen. Wenn das so ist, stellt sich andersherum die Frage, was uns daran hindert, dies zu tun. Einen gewichtigen Grund nannte ich bereits: Die fehlende Vorstellung, dass Einfaches wirkungsvoll sein könnte. Der zweite wesentliche Grund ist die hochgradige Verarbeitung vieler Lebensmittel. Selbst wenn unser Ernährungsinstinkt einwandfrei funktionieren würde, müsste er hier scheitern. Denn die künstlichen Kombinationen und Konzentrationen kennt er nicht, daran scheitert auch das freilebende Tier.
Den Supertreibstoff Glukose beispielsweise frisst jedes Tier pur, wenn es ihn kriegen kann. Das Zuckerl fürs Pferd ist dafür ein bekanntes Beispiel. Aus dem gleichen Grund verenden Wildtiere zu Hauf an den Feldrändern besonders ölreicher Rapssorten. Die hohen Konzentrationen hat die Natur so nicht vorgesehen. In unseren industriellen Lebensmitteln bewirken die vielen tausend Chemikalien ihr übriges, um dem intuitiven Empfinden für Bekömmlichkeit und Wert den Garaus zu machen.
Wer also den natürlich einfachen Weg zur Gesundheit beschreiten will, braucht wenigstens zwei Dinge:
Die Rückbesinnung, dass Einfaches wirkt,
Mehrheitlich naturbelassene Lebensmittel wenigstens während der Heilungsphase.
Und man sollte wissen, wie diese Lebensmittel individuell einzusetzen sind. Denn die bisherigeVorstellung einer allgemein gültigen, gesunden Kost darf als gescheitert bezeichnet werden. So kann es nun gelingen, auch wenn alles andere vorher versagte. In medizinischen Worten ist es das Wiedererwachen der Selbstregulation.
Doch wie lerne ich von der Kuh, wann ich was und wieviel davon verzehren sollte, um zu genesen? Nun, da der Dialog an der Sprachbarriere scheitert, müssen wir uns unsere eigenen Gedanken machen. Das ist gar nicht so schwer, und sogar logisch zu entwickeln.
Hier kommt uns die Wissenschaft zur Hilfe. Ausgerechnet die menschliche Kunst, die mit ihren Entwicklungen die Botschaft verbreitet „Fortschritt bedeutet, dass alles komplizierter wird“, liefert die Fakten zur Einfachheit. Bei den folgenden Überlegungen werden wir allerdings die bisherige Betrachtung des Verdauungsvorgangs strapazieren müssen. Doch wer Neues entdecken will, braucht die Bereitschaft, das Alte wenigstens als unvollständig und nur relativ richtig zu vermuten.
Man weiss heute, dass die Verdauung im Mund beginnt. Stärkespaltende Enzyme zerlegen bereits hier die längerkettigen, „großen“ Kohlehydrate in kleinere Einheiten. Ja, wenn man ihnen die Zeit dazu lassen würde. Reinbeissen und schlucken sind hingegen in einer schnellebigen Gesellschaft mittlerweile weitgehend zu einem Akt verschmolzen. So findet dieser erste Verdauungsvorgang bei den Meisten schon gar nicht mehr statt.
Auch die Mitteilung aus dem Mund an den Rest des nachfolgenden Verdauungstraktes, was denn nun auf ihn zukommt, bleibt somit aus. Die spezifische Enzymantwort auf das, was sich als soeben vertilgte Rohrpost auf den Weg gemacht hat, wird nicht gesendet. Runter also mit dem Brocken, der eigentlich feinster angedauter Brei sein sollte. Die Geschmacksknospen sind beleidigt, der Kontakt und damit der Genuss waren nun wirklich zu kurz.
Also muss der nächste Bissen gleich hinterher, um ein weiteres frustrierend kurzes Aufflackern eines Geschmackserlebnisses zu erhaschen. Die Folge ist, dass wir weitaus mehr essen, als wir tatsächlich brauchen. Solches Verhalten leert den Geldbeutel und füllt die Wartezimmer der Ärzte. Nach der basischen Verdauung unter Sauerstoffeinfluss im Mund, ist nun der Magen an der Reihe. Er verdaut mit Magensäure und eiweisspaltendem Enzym, ebenfalls in Anwesenheit von Sauerstoff. Mit Brocken tut er sich jedoch schwer, also werden sie zum Teil unverarbeitet weitergereicht. Der anschließende Zwölffingerdarm leistet wiederum basisch mit Galle und Bauchspeicheldrüsensaft erneut sein Bestes für die Aufspaltung von Kohlehydraten und jetzt auch Fetten. Hier hat nun Sauerstoff nichts mehr zu suchen. Doch das Übermaß und die verbliebenen Speisebrocken machen einen Strich durch die gesunde Rechnung. Schnell sind Leber und Bauchspeicheldrüse durch Übermaß und Störung des Milieus an ihren Grenzen.
Von den unnatürlich hohen Zucker- , Eiweiss- und Fettkonzentrationen haben wir dabei noch gar nicht gesprochen. Hier dürften die ersten unerwünschten Verwesungsvorgänge zu beklagen sein. Diese erreichen dann im Dickdarm nebst Fäulnis ihren Höhepunkt. Mit dem Gang zur Toilette schließt sich der Kreis der Beleidigungen für die zarten Knospen unseres Riechorgans. Der Dickdarm, der uns mit hochwertigen, sauerstoffarm fermentierten Produkten verwöhnen sollte (sogenannte kalte Oxidation, siehe Viktor Schauberger, Wasserforscher), hat buchstäblich die A…karte gezogen. Dabei kann er so viel mehr, als man ihm bisher zugestand. Nur Wasser und ein paar andere Belanglosigkeiten wieder aufzunehmen, ist bei weitem zu eng gedacht.
Die Liste der Störfaktoren ist mittlerweile länger geworden. Der Gesundung und Gesundheit stehen entgegen:
die fehlende Vorstellung von Einfachheit,
zu wenig naturbelassene Lebensmittel,
zu wenig Kauen, dadurch zu große Essensmengen und
zuviel Sauerstoff im Darm, sowie
gemessen an der Nahrungsmenge zu wenig Verdauungsenzyme. Aus dieser unerfreulich folgerichtigen Kette resultiert der weitgehende Tod der gesunden Darmflora. Damit wiederum leidet
das Immunsystem und
bleibt die Umwandlung von Nahrungsbestandteilen durch Bakterien in körperverwertbare Substanzen weitgehend aus.
In Kurzform: Der Mensch verhungert und vergiftet sich mit vollem Darm. Die immense mechanische Dehnung des Verdauungstraktes durch Menge und Gase führt
8. erschwerend zu einem unvollständigen Schließen der jeweiligen Pförtner. Mageninhalt fließt in die Speiseröhre zurück. Mageninhalt fließt zu früh in den Zwölffingerdarm. Galledurchsetzter Zwölffingerdarminhalt fließt in den Magen zurück und schädigt die Schleimhaut usw., eine lange Kette der Irritationen. Man vergegenwärtige sich, dass der leere und gesunde Magen in etwa die Größe der eigenen Faust hat. Seine enorme Dehnbarkeit sollte man nicht unbedingtals Freibrief verstehen, daraus einen Heissluftballon zu machen.
Damit beenden wir diese bedrückende Reise durch unsere überdehnten und überforderten Gedärme. Wir zahlen einen hohen Preis für die bis heute ausbleibende Würdigung derselben.Wie schon gesagt, sie sind weit mehr als eine Röhre, in der die Chemie regiert. Unser Verdauungssystem ist eine überaus lebendige Innenwelt, in der Milliarden von Mikroorganismen das herstellen, was wir als Nährstoffe brauchen.
Vieles weist darauf hin, dass Vitamine, Enzyme, sekundäre Pflanzenstoffe nur teilweise für uns bestimmt sind. Sie scheinen vor allem Nährstoffe für unsere Darmbakterien zu sein, die uns wiederum mit ihrer Aktivität ernähren.
Vieles weist auf einen tragischen Irrtum hin. Man glaubt, die lebensnotwendigen Stoffe für den Menschen wären vor allem Vitamine, Enzyme, Kohlehydrate und dergleichen in der Nahrung. Das mag zum Teil stimmen, doch nicht weniges weist darauf hin, dass wir vor allem unsere Darmbakterien gut ernähren sollten. Und die brauchen von allem viel weniger, als man heute ahnt. Dann nähren sie die Aktivitäten unseres Körpers bestens.
So können wir es auch in der Natur beobachten. An sich ist nichts naheliegender, als dieselben Vorgänge in uns zuvermuten. Doch auf die Idee kam noch niemand.
Gibt es nun einen Weg aus der Misere, ohne dafür die Kutte überzustreifen und fastend auf ewig ins Kloster zu entschwinden? Ja, es gibt ihn und es ist ein überaus genußvoller Weg.
Im Grunde ist unser Darm ein Gemüsegarten.
Diese Kette von Misslichkeiten kann umgedreht werden. Das gelingt leicht, wenn man die Parallelen zwischen Gemüsegarten und Verdauungssystem aufdeckt. Alles ist in sinnvollen Kreisläufen organisiert. Eine unendliche Vielfalt hilfreicher Mikroorganismen und Bakterien braucht ein ideales Umfeld. Sie erzeugen den „Humus“, also die Substanzen, auf dem unsere körperliche und geistige Gesundheit prächtig gedeihen kann. Es gilt, ihnen die besten Lebensbedingungen zu schaffen. Düngen mit speziellen Substanzen ist dann nicht erforderlich.
Dabei ist eine erfolgreiche und nachhaltige Umkehr nur möglich, wenn dabei der Genuss nicht zu kurz kommt. Sonst bleibt sie ein Strohfeuer. Wer will schon ein Leben lang auf Freude am Essen verzichten? Wer will neiderfüllt an seinem Speichel ertrinken, während sich der Tischnachbar genüßlich schmatzend Haxe und Torte reinschiebt? Der Anblick des hochroten Kopfes und der hervorquellenden Augen des Schwelgenden, was seinen hohen Blutdruck erahnen lässt, spenden dabei wenig Trost. Sollte ich lieber doch auf ein paar Lebensjahre verzichten, und die eine oder andere weitere Krankheit in Kauf nehmen, um beim Halali auf das Büffet dabei zu sein? Nur Mut, das ist nicht nötig.
Es gilt als erstes, den natürlichen Geschmackssinn wieder freizulegen. Lerne zu spüren, was Dir wann, wie und in welcher Kombination gut tut und schmeckt. Das kann sich täglich je nach Erfordernissen, wie Belastung und Jahreszeit ändern. Lerne dabei den Genuss des Langsamessens kennen, und staune wie sich von Zauberhand schon dadurch die Essensmengen reduzieren. Ein individueller Ernährungs- und Verhaltensplan kann während der ersten Wochen sehr hilfreich sein, insbesondere wenn Gewichtsprobleme und Krankheiten im Spiel sind. Doch schon das genussvoll langsame Kauen entlastet die Schließmuskeln von Magen und Darm, reduziert Sauerstoff in den tieferen Darmabschnitten, reduziert Fäulnis und Verwesung und bietet somit gesunden Darmbakterien neue Chancen zum Leben.
Still und leise geschieht noch viel mehr, denn wir ziehen unsere Energie und Lebensbausteine nicht allein aus der festen Nahrung. Wer diesen Weg erfolgreich geht, wird wieder vermehrt über stickstoffbindende Bakterien in der Lunge Stickstoff aufnehmen. Dieser wird im Dickdarm zum Aufbau essentieller Aminosäuren verwendet (was angeblich nicht möglich, aber nachgewiesen ist).
Dann wäre da noch die erstaunliche Ähnlichkeit des roten Blutfarbstoffes mit dem Chlorophyll der Pflanzen. Sollte es so sein, dass der Organismus auch Licht direkt verwerten kann? Vieles spricht dafür, wenn die Voraussetzungen stimmen, wozu die Ernährung maßgeblich beiträgt…..Tatsache ist jedenfalls, dass ein gesunder Körper ungefähr 5 mal soviel Energie abstrahlt, wie er an Kalorien mit fester Nahrung aufnimmt. Wo kommt sie her? Wer mehr über den Weg der Gesundung durch Ernährung und einen individuell optimierten Verhaltensplan erfahren möchte, wende sich an: http://www.dr-med-ulrich-mohr.de

Kinderstrich. Jessie Marsson und Jo Conrad unterwegs in Augsburg

Wir bedanken uns bei der Augsburger Justiz, die vor etwa drei Jahren Bewusst.tv und einigen ihrer Gründer Diffamierungen und Verleumdungen unterstellt hat. Mittlerweile ist es bewiesen, daß die hier veröffentlichten Aussagen der Wahrheit entsprechen.
Wir empfehlen die ARD-Dokumentation „Operation Zucker“. Einige Richter und Staatsanwälte geben bis heute keine Ruhe und versuchen die freie Berichterstattung durch bewusst.tv zu unterbinden. Dazu ist ihnen offenbar jedes Mittel und jede erfundene Straftat mehr recht als billig.
Wattwil (SG) den 11.09.2013

http://www.daserste.de/unterhaltung/f…

So kann Aids in den nächsten 15 Jahren besiegt werden

Was für eine Lächerlichkeit, der AIDS-Bericht im Focus weiß man doch schon lange, dass es AIDS nicht wirklich gibt und wenn eine Immunschwäche vorliegt dann gibt es einfache natürliche Möglichkeiten, diese zu beheben. Das bester Argument gegen AIDS ist Pattaya, da wird begummst was das Zeug hält und dabei verwenden weitaus weniger als die Hälfte aller Beteiligten Gummis – und was ist mit AIDS, nichts! Ab in die Kinderwelt des Focus, in der es um Geld und eine „mögliche Ausrottung“ von Aids geht.

Die Weltgemeinschaft kann Aids bis zum Jahr 2030 in den Griff bekommen. Das erklärten jetzt die Vereinten Nationen. Dafür ist ein ambitioniertes Programm mit erheblichen Anstrengungen nötig, der nun vorgestellt wurde.

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Foto dpa/Arne Dedert/Archiv

Die Welt kann die Ausbreitung der Immunschwächekrankheit Aids nach Einschätzung der UNO bis 2030 in den Griff bekommen – muss dafür allerdings ihre Anstrengungen und finanziellen Mittel deutlich verstärken.

Der Chef des UN-Aidsprogramms, Michel Sidibe, und die südafrikanische Schauspielerin Charlize Theron präsentierten am Dienstag einen Bericht, der eine 90-90-90-Strategie vorsieht: Bis zum Jahr 2020 sollen 90 Prozent der Menschen mit HIV von ihrer Infektion wissen, 90 Prozent von denen, die davon wissen, sollen in Behandlung sein und 90 Prozent der Behandelten sollen eine unterdrückte, kontrollierte Virenlast aufweisen.
Theron: Aids kann für immer eingedämmt werden

Bis zum Jahr 2030 soll diese Formel dann auf 95-95-95 erhöht werden. Wenn das klappt, könnten dem in Los Angeles präsentierten Bericht zufolge rund 28 Millionen HIV-Neuinfektionen und der Tod von 21 Millionen Aidskranken verhindert werden. „Wir haben die Richtung der Epidemie geändert“, erklärte Sidibe. Nun habe die Welt fünf Jahre Zeit, um dafür zu sorgen, dass sie „für immer eingedämmt“ werde. Andernfalls bestehe das Risiko, dass sie wieder außer Kontrolle gerate.
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Theron erklärte dazu, wenn junge Menschen Zugang zu Behandlungsmöglichkeiten, Schutzmaßnahmen und Aufklärung über HIV und Aids hätten, würden sie auch „die richtigen Entscheidungen für ihre Zukunft treffen“. Weltweit müssten alle Betroffenen und Gefährdeten in die Strategie mit einbezogen werden, um HIV und Aids einzudämmen, forderte sie. Im vergangenen Jahr lebten weltweit rund 35 Millionen Menschen mit dem HI-Virus.

Quelle und zum Video: Aufsehenerregende Aktion für Safer Sex in Sydney
http://www.focus.de/politik/ausland/plan-der-vereinten-nationen-so-kann-aids-in-den-naechsten-15-jahren-besiegt-werden_id_4284154.html

Katholische Ärzte in Kenia werfen der WHO Massensterilisierung vor

Afrika mit den vielen Bodenschätzen – da stehen die vielen Afrikaner im Weg wenn man das Land billig ausbeuten will. Wenn man das Programm der NWO mit der Menschenreduktion auf unter einer Milliarde kennt, dann macht das nochmals Sinn. Was soll man dazu sagen?

Original Kopp  V., Beitrag von F. William Engdahl

Die Weltgesundheitsorganisation wurde in Kenia bei krimineller heimlicher Massensterilisierung ertappt, die als Tetanus-Impfung (nur von Frauen) getarnt durchgeführt wird. Der kenianische Katholische Ärzteverband entdeckte in dem Tetanus-Impfstoff ein Antigen, das Fehlgeburten auslöst. Der Impfstoff wird von Weltgesundheitsorganisation und UNICEF an 2,3 Millionen Mädchen und Frauen verabreicht. Es ist nicht das erste Mal, dass die WHO in einem Entwicklungsland heimlichen vorgeburtlichen Massenmord versucht.

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Dr. Muhame Ngare, Sprecher des Katholischen Ärzteverbands vom Mercy Medical Center in Nairobi: »Wir haben sechs Proben aus ganz Kenia an Labors in Südafrika geschickt. Sie wurden positiv auf das hCG-Antigen getestet. Alle waren mit hCG versetzt. Damit wurden unsere schlimmsten Befürchtungen bestätigt: Bei dieser WHO-Kampagne geht es nicht darum, Tetanus bei Neugeborenen zu bekämpfen, sondern um eine gut koordinierte erzwungene Massensterilisierung zur Bevölkerungskontrolle mithilfe eines bekannten fruchtbarkeitshemmenden Impfstoffs. Dieser Beweis wurde dem Gesundheitsministerium vor der dritten Runde der Immunisierung vorgelegt, dort jedoch ignoriert.«

Wie Ngare berichtet, wurden die Ärzte beunruhigt, als sie von der WHO und vom nigerianischen Gesundheitsministerium informiert wurden, dieser Tetanus-Impfstoff müsse über mehr als zwei Jahre fünfmal verabreicht werden, und das nur an Frauen im gebärfähigen Alter.

»Normalerweise verabreichen wir drei Impfungen über zwei bis drei Jahre, und zwar an jeden, der mit einer offenen Wunde in die Klinik kommt, ob Mann, Frau oder Kind. Wenn die Absicht besteht, Kinder im Mutterleib zu impfen, warum werden dann Mädchen schon ab 15 Jahren geimpft? Sie dürfen doch erst mit 18 Jahren heiraten. Normalerweise wartet man bei Kindern mit einer Impfung, bis sie sechs Wochen alt sind.«

Das kenianische Gesundheitsministerium behauptet, die Vorwürfe würden dadurch widerlegt, dass mehrere Frauen nach der Impfung schwanger wurden. Doch wie Ngare erklärt, »wussten wir, dass diese Impfung mit fünf Injektionen zum letzten Mal 1993 in Mexiko und 1994 in Nicaragua und auf den Philippinen durchgeführt wurde«; deshalb sei der Einwand, Frauen, die kurz zuvor den Impfstoff erhalten hatten, seien schwanger geworden, bedeutungslos. Bemerkenswert ist, dass der Impfstoff 15-jährigen Mädchen drei Jahre vor der Volljährigkeit verabreicht wird.

Erst Mexiko und Nicaragua…

Dass in den Tetanus-Impfstoffen, die in Kenia nur an Frauen im gebärfähigen Alter verabreicht werden, hCG – humanes Choriongonadotropin – enthalten ist, ist keine Kleinigkeit. Seit 1972 arbeitet die Rockefeller-Stiftung insgeheim mit der WHO und verschiedenen Pharmakonzernen an der Finanzierung eines WHO-Programms zur »Fortpflanzungsgesundheit« (sic). In diesem Rahmen wurde ein neuartiger Tetanus-Impfstoff entwickelt.

Wie die Initiative Global Vaccine Institute mitteilt, beaufsichtigte die WHO Anfang der 1990er Jahre in Nicaragua, Mexiko und auf den Philippinen Massenimpfungen gegen Tetanus. Dem Comité Pro Vida de México, einer römisch-katholischen Laienorganisation, kam das Motiv hinter dem WHO-Programm verdächtig vor. Bei einer Untersuchung mehrerer Ampullen des Impfstoffs fanden sie dasselbe humane Choriongonadotropin oder hCG, das auch heute in Kenia gefunden wurde. Es erschien ihnen seltsam in einem Impfstoff, der Menschen nach einer Verletzung mit einem rostigen Nagel oder nach Kontakt mit bestimmten Bakterien im Boden vor Wundstarrkrampf schützen soll. Zudem ist Tetanus ziemlich selten, warum also eine Massenimpfung und nur für Frauen?

hCG ist ein natürliches Hormon, das zum Erhalt einer Schwangerschaft nötig ist. Doch in Kombination mit dem Träger des Tetanus-Toxoids stimuliert es die Bildung von hCG-Antikörpern, sodass die Schwangerschaft bei einer Frau nicht weitergeht, eine Form von verborgener Abtreibung.

Durch Untersuchungen von Pro Fide kam ans Licht, dass die Rockefeller-Stiftung zusammen mit dem Bevölkerungsrat von John D. Rockefeller III, der Weltbank, dem UN-Entwicklungsprogramm, der Ford-Stiftung und anderen seit Anfang der 1970er Jahre gemeinsam mit der WHO an der Entwicklung eines fruchtbarkeitshemmenden Impfstoffs arbeitete und dabei hCG zusammen mit Tetanus- und anderen Impfstoffen verwendete.

Der Website LifeSiteNews, die als erste über den Skandal in Kenia berichtete, liegt ein UN-Bericht über ein Treffen im Genfer Hauptquartier vom August 1992 vor, bei dem zehn Wissenschaftler aus Australien, Europa, Indien und den USA gemeinsam mit zehn Frauen verschiedener Länder, die für die Gesundheit ihrer Geschlechtsgenossinnen kämpften (im Originalton: »women‘s health advocates«) über den Einsatz »fruchtbarkeitsregulierender Impfstoffe« diskutierten. Bei dem Treffen wurde der humane Choriongonadotropin-Impfstoff als der am weitesten entwickelte beschrieben. Mit Sicherheit wurde dieser Impfstoff in den vergangenen 22 Jahren noch wirksamer in der Verhinderung einer Empfängnis.

… und jetzt Kenia

Heute, rund 20 Jahre nachdem bekannt wurde, dass die WHO, die Rockefeller-Stiftung und andere Millionen Frauen in Mexiko, Nicaragua und auf den Philippinen illegal fruchtbarkeitshemmende Tetanus-Impfstoffe verabreicht hatten, versuchen sie, dasselbe erneut in Kenia zu tun – vielleicht in der Hoffnung auf ein kurzes Gedächtnis der Weltöffentlichkeit.

Die WHO hatte bereits Anfang der 1990er Jahre versucht, ihren hCG-Tetanus-Impfstoff in Kenia einzuführen, war damit jedoch gescheitert, weil die Regierung das Programm nach Warnungen des Katholischen Ärzteverbands gestoppt hatte. Dieses Mal jedoch ignoriert die heutige Regierung die Warnung; die Gründe dafür sind nicht bekannt.

Ngare weist darauf hin, mit welch verschlagenen Methoden der Impfstoff verabreicht wird: »Nur wenige Beauftragte der Regierung dürfen ihn ausgeben. Sie kommen mit einer Polizei-Eskorte. Wenn sie fertig sind, nehmen sie ihn wieder mit. Warum überlassen sie das Impfen nicht dem medizinischen Personal?« Wie der kenianische Ärzteverband erklärt, gibt es Beweise dafür, dass auch die Bill-&-Melinda-Gates-Stiftung, die zu den größten finanziellen Unterstützern von Impfungen in Afrika zählt, hinter dem versuchten vorgeburtlichen Massenmord der WHO in Kenia steckt.

Aufgeschreckt von der Öffentlichkeitsarbeit des Katholischen Ärzteverbands hat der Gesundheitsausschuss der kenianischen Nationalversammlung eine unabhängige Untersuchung der erhobenen Vorwürfe angeordnet. Die Frage bleibt: Wie viele andere Länder wird die WHO noch zur Zielscheibe für ihre besondere Killermaschine namens Tetanus-Impfstoff machen?

Original Kopp  Verlag