Wichtige Aussagen Putins zu diversen Themen!

Putin to merkel: No metter what you do, you will be fucked anyway

Putin zu Merkel: Egal was tut tust in der Hochzeitsnacht, Du wirst so oder so gefickt!

Bezogen auf die Situation in der Ukraine, in der Putin tun kann was er will, solange er darauf schaut, dass die Nato nicht dirket bis an die Grenze seines Landes kommt ist alles umsonst. Washington und die Natostaaten wollen zuerst die Ukraine und dann Russland bzw. China! Dass Putin da nicht mitspielt, wer wills ihm verdenken?

Beobacht die Gesichtszüger der Merkel, genial, aber die wird vom F. so oder so so nicht viel verstehen.

Putin „What If? . . IF Grandma had a penis, she would be a Grandpa. . “

„USA-SAUDI ARABIA“ WILL PAY FOR THEIR „OIL PRICE MANIPULATIONS“!

„PUTIN“ TALKING ABOUT „THE END OF PETRODOLLAR ERA“!

Putin: World economy would collapse if oil prices stay at $80 per barrel (FULL PRESSER)
Dr. Paul

Craig Roberts: Putin, US Promotes Terrorism.

Putin sagt: “ Mit Obama verhandeln ist wie Schachspielen mit einer Taube. Sie schmeißt alle Spieler (Steine) um, scheißt auf das Schachbrett und stolziert dann herum als ob sie das Spiel gewonnen hat“.

1-2: Die Mord- & Totschlag-Agenturen

Passend zum vorangegangenen Beitrag der AllesauchMenschenWegwerfgesellschaft ist dieser geradezu ideal passend. Originalbeitrag in sklaven-ohne-ketten.blogspot.de

[Nachfolgendes Kapitel aus dem Buch „Sklaven ohne Ketten“ ist aus dem Jahr 2009 – ein aktuelles Update ist für den Amazon-Kindle hier erhältlich.]

Im Allgemeinen gerät der Unfalltod oder Selbstmord eines Politikers nach einer kurzen Zeit der Aufmerksamkeit für den tragischen Fall schnell wieder in Vergessenheit. Ist man aber nicht mit dem schnellen Vergessen gesegnet, dann überblickt man dutzende von Fällen, bei denen in den letzten Jahren politisch wichtige Personen unter merkwürdigen Umständen zu Tode gekommenen sind, und ein sich wiederholendes Muster aus flüchtiger Aufklärung, nationaler Geheimhaltung und einseitiger politischer Nützlichkeit drängt sich einem auf.

Herausragend als Beispiel ist immer noch das Attentat auf den US Präsidenten John F Kennedy am 22.11.1963 in Dallas, Texas, weil nach dieser Vorlage bis auf den heutigen Tag Attentate ausgeführt werden. Noch heute glaubt mancher an das offizielle Märchen vom verrückten Einzeltäter Lee Harvey Oswald, doch inzwischen ist mehr als klar, dass es sich um ein wohlorganisiertes Attentat handelte. Das Attentat wurde minutiös wie ein militärisches Kommandounternehmen geplant, ein falscher Schuldiger und gefälschte Beweise wurden nach dem Attentat schnell und unisono über die Medien präsentiert, andere Spuren nicht verfolgt und geheim gehalten. Und schließlich wurde eine Untersuchungskommission eingesetzt, die am Ende einen zusammengelogenen offiziellen Bericht herausbrachte.

Es sind aber private Original-Filmaufnahmen des Attentats erhalten, deren der US-Staat nicht habhaft wurde.

Die von Motorrädern eskortierte Fahrzeugkolonne mit der offenen, schwarzen Staatslimousine macht extra einen Umweg in die schicksalhafte Elm Street, und der Präsident und seine Frau lächeln und winken den Menschen am Straßenrand zu. Als der erste Schuss knallt, sieht man den Menschen an, dass sie nicht glauben mögen, was sie da hören. Ein weiterer Schuss kracht, und man sieht den Präsidenten sich an den Hals fassen. Der Senator auf dem Sitz vor Kennedy zuckt getroffen auf und dreht sich nach hinten. Anstatt nun schneller zu werden verlangsamt der Fahrer der Staatskarosse das Fahrzeug und hält sogar an. Das ist die Gelegenheit für einen in der Nähe hinter einem Zaun postierten Scharfschützen. Der schießt, trifft den Präsidenten und der Schuss reißt dessen Kopf wuchtig schräg nach links hinten, wobei Blut und Hirnsubstanz über das Heck des Autos spritzten. Kennedy ist tötlich getroffen. Seine entsetzte Frau sieht ein handgroßes Stück vom Kopf ihres Mannes auf dem Kofferraumdeckel liegen, und während der Wagen wieder anfährt klettert sie in ihrem rosa Kostüm auf den Kofferraum und nimmt das Stück Kopf an sich, während der Wagen nun endlich schneller werdend davonzieht. Die Menschen am Straßenrand laufen nun teils chaotisch durcheinander, einige haben sich ängstlich hingeworfen, andere aber sind sofort entschlossen, die Täter zu fassen und laufen den Grashang zu dem Zaun hoch, wo sich gerade noch der Qualm des tödlichen Schusses verzieht.

Menschen, die die Gelegenheit nutzen wollten, den Präsidenten mit der eigenen Kamera ganz aus der Nähe zu erleben, filmten diese Ungeheuerlichkeit zufällig mit und dokumentierten das Ereignis für die Menschheitsgeschichte. Dabei blieb nicht aus, dass der amerikanische Staat versuchte, dieser Filme habhaft zu werden, sie zu konfiszieren und unter Verschluss zu halten. Nur sehr schlecht Informierte glauben heute noch die einst offizielle Version, dass John F. Kennedy allein durch die Schüsse eines Lee Harvey Oswald umkam, denn inzwischen haben selbst offizielle amerikanische Ermittlungskommissionen zugegeben, dass es sich um eine Verschwörung handelte. Das heißt, dass an dem Attentat mehrere Personen beteiligt waren. Die erste Ermittlungskommission, die sog. Warren-Kommission, fand das nicht heraus, bzw. wollte das nicht finden, und über 50 Jahre konnte die Wahrheit vor der Öffentlichkeit verborgen werden, bis 1991 durch den Film „JFK“ von Oliver Stone erstmals einem breiten Kinopublikum eine andere Theorie des Attentats vorgeführt wurde.[1] Und die Aufdeckung der Hintergründe ist nicht offiziellen Stellen zu verdanken, sondern allein der unbeirrten Forschung privater Initiativen. Über 50 Jahre sind von offizieller amerikanischer Seite größte Anstrengungen unternommen worden, die Wahrheit zu unterdrücken, und noch heute will die US-Regierung Unterlagen zu dem Attentat bis 2038 unter Verschluss halten, aus Gründen der „nationalen Sicherheit“. Zwar sind das Kuba von damals und die Sowjetunion des Kalten Krieges längst keine Bedrohung mehr für die amerikanische Sicherheit, aber man geht nicht weiter, weil man die Beteiligung der US-Regierung selbst aufdecken müsste, und das würde mehr als nur ein schlechtes Bild auf alle US-Regierungen werfen, die heutige Regierung eingeschlossen.

Trotzdem bricht die Wahrheit mehr und mehr hervor. Immer klarer zeichnet sich ab, dass seinerzeit der Vizepräsident Lyndon B. Johnson zusammen mit dem CIA den eigenen Präsidenten aus dem Weg räumte.[2] [3] Schon Jack Ruby, der den vermeintlichen Täter Oswald vor den Augen der Öffentlichkeit erschoss und der dann selbst im Gefängnis starb, verwies in einem Brief auf Lyndon B Johnson. 2007 sagte Madelaine Brown, die einst Johnsons Geliebte war, dass Johnson ihr am Tag vor dem Attentat sagte, Kennedy werde ihn ab morgen nicht mehr stören, und später erzählte er ihr sogar Details zur Organisation des Attentats. 2008 gestand der CIA-Mann E. Howard Hunt kurz vor seinem Tod seinem Sohn seine Mit-Täterschaft. Er zeigte ihm ein handgeschriebenes Memorandum, in dem dargelegt wird, dass Kennedy weg müsse, weil er die CIA zerschlagen wolle.[4] Er erzählte, dass der CIA-Direktor Cord Meyer das Unternehmen leitete und drei Attentäter anheuerte, darunter den Korsen Lucien Sarti, der den tödlichen Treffer erzielte. (Später war Cord Meyer beim CIA sinnigerweise für die Operation Mockingbird zuständig, mit welcher die Presse kontrolliert werden sollte.) Die Schüsse vom Schulhaus stammten derweilen von Malcom Wallace, der auch schon andere für Johnson umgelegt hatte.

Die Liste der ermordeten Staatsdiener in den USA ist allerdings wesentlich länger. Es folgte 1968 der Bruder des Präsidenten Robert F Kennedy, und die Regierung war frech genug zu behaupten, auch dies sei wieder ein verrückter Einzeltäter gewesen, dann folgten die Bürgerrechtlern Martin Luther King, Malcom X, John Lennon, die angeblich alle von verrückten Einzeltätern ermordet wurden. Insgesamt wurden auf acht amerikanische Präsidenten Anschläge verübt und vier Präsidenten kamen dabei ums Leben, Lincoln 1865, Garfield 1881, McKinley 1901 und Kennedy 1963. Die Präsidenten Jackson, Truman, Ford (1975) und Reagan (1981) überlebten Anschläge. Angesichts dieser großen Zahl erscheinen für gewisse Kreise in den USA Attentate damit eine normale und bewährte Methode des politischen Umgangs mit Widersachern zu sein.

Als Beleg dafür, dass sich die amerikanische Regierung nicht scheut, Attentate zu beauftragen, kann das Geständnis des ehemaligen Geheimdienstlers Chip Tatum dienen, der vom ersten Präsidenten Bush, der damals Chef des Geheimdienst CIA war, mehrmals die Lizenz zum Töten erhalten hat. Er führte auch mehrere Anschläge aus, bis es ihm zu viel wurde, als er auch amerikanische Zivilpersonen (siehe Abb. 1) und einen politischen Gegenkandidaten umbringen sollte (siehe Anhang A).[6] Tatum verschwand um 1998 herum in ein amerikanisches Gefängnis, aber nicht wegen der Attentate, sondern wegen Geheimnisverrat. Er hatte zusammen mit Kollegen zur eigenen Absicherung ein ganzes Bündel von Dokumenten in seinen Tatum Chronicles veröffentlicht, mit denen Befehle zum Attentat auf Personen auf Honduras gegeben wurden.[7]

weiterlesen im sehr interessanten Bericht und Quelle – – – >

 

 

In was für einer Wegerfgesellschaft leben wie eigentlich?

Dass für den Müllhaufen produziert wird, dass Essen und Trinken leichtfertig und massenweise weggeworfen wird, ja dass Tiere wie Wegwerfartikel behandelt werden, wissen wir schon seit einiger Zeit. Doch das passiert auch mit Menschen, und zwar regelmässig. In Kriegen, bei armen und alten Menschen, HarzIV Empfängern, ja, das wissen auch noch wenige (wie brutal) doch es geschieht auch gegenüber „hochrangigen“ „Personen“, Menschen, die im System einen „sicheren“ „wertvollen“ Platz inne hatten. Man gebraucht sie, feiert sie und wenn sie nicht mehr gebraucht, oh pardon im Wege sind (zu viel Wissen, ehrliche Meinung usw.) dann schmeißt man sie auch weg, ab in den Müll! Was Alexander Wagant in den Tagesenergien sagt, wenn einer nicht in der richtigen Spur spurt mutiert er schnell vom Schäferhund zum lästigen Schaf.

Es zeigt, das derzeitige Regime oder System fährt über alles brutal drüber, was nicht in die Schiene passt.. Was die Schlächter vielleicht noch nicht wissen, jeder muss gerade stehen für alles was er tut oder anschafft!

Haider Chefermittler

Erklärt Obama China den Krieg durch Beseitigung von Assad?

Original einarschlereth.blogspot.de

Ich kann den Europäern, vor allem den Deutschen nur sagen: „Schlaft, meine Schäflein, schlaft ein ….“ Dann merkt ihr auch nichts, wenn irgendwann auf einmal alles in die Luft fliegt.

Dr. Christina LinChristina Lin
15. November 2014

Am 12. November berichtete CNN, dass Obama plötzlich die Beseitigung von Assad zum Kern seiner anti-ISIS-Strategie erhoben habe, womit er sich abermals der Türkei und den Arabischen Golfstaaten fügte, die die ISIS ermöglichten und in der Tat wenig zu den anti-ISIS-Kämpfen beitrugen. Außerdem schadet dies den US-Interessen, weil damit potentiell die eurasischen Mächte China, Russland und Iran in einen offenen militärischen Konflikt gegen die USA gezogen werden.

Gegenwärtig hat die Achse Beijing-Moskau-Teheran stillschweigend die US-geführte Koalition unterstützt und Assad erlaubte der USA, seinen Luftraum für Schläge gegen die ISIS und andere extremistische Gruppen zu nutzen.

Jetzt wird durch die Besessenheit von Ankara, Riyadh und Doha, Assad zu beseitigen und ihn durch ein islamistisches Marionettenregime zu ersetzen, ein Knüppel zwischen die Koalitions-Bemühungen geworfen. Da islamistische Hochburgen sich von der Türkei über Syrien, den Libanon, Gaza bis Ägypten erstrecken, riskiert man, das östliche Mittelmeer in einen islamischen Teich zu verwandeln, eine Bedrohung, die von Israel und den EU-Mitgliedern Zypern und Griechenland geteilt wird. Dies ist auch eine Bedrohung für Noble Energy der USA, Italiens ENI, Koreas KOGAS, Russlands GAZPROM und andere Interessenten wie Jordanien, Ägypten und asiatische Konsumenten an den neu entdeckten Naturgasvorkommen im östlichen Mittelmeer.
Somit ist die Entfernung von Assad gegen ein wahrscheinlich islamistisches Regime, das Christen, Kurden, Drusen und Alawiten in Syrien verfolgen wird, sowie die Eskalation des Konfliktes durch Hineinziehen der Atommächte China und Russland und die Schädigung der Gasförderung im Levantine-Becken und weitere regionale Instabilität nicht im Sicherheitsinteresse der USA oder der EU. Und es ist definitiv nicht im Interesse Chinas.

Für Obama ist China ein blinder Fleck, was Syrien und den Nahen Osten angeht

Was die chinesischen Interessen angeht, riskiert Obama dadurch eine strategische Fehlbeurteilung laut Professor Zhen Wang vom Zentrum für Frieden und Konfliktfoschung an der Seton Hall Universität.
Wang argumentiert, dass dies nicht überraschend sei, da Obamas China-Politik unter einem reichlich inkompetenten Team leidet, „zu dem hochrangige Leute im Weißen Haus, dem Außenministerium und dem Pentagon gehören, die gegenwärtig von ‚jungen Leuten‘ besetzt sind ohne lange Erfahrung im Umgang mit China-Politik … und von denen viele nicht einmal China-Experten sind“.

China beobachtet auch US-Heuchelei und doppelte Standards in der NahOst-Politik

Laut einem erfahrenen konter-Terror-Berater in Chinas Ministerium für Öffentliche Sicherheit, kritisiert Washington einerseits Chinas Unterstützung für den Iran, unterhält aber andererseits ungesunde Beziehungen zur türkischen AKP [Erdogans Partei. D. Ü.], die „im Grunde die Moslemische Bruderschaft ist“ und zum saudischen Wahhabi-Alliierten, der Frauen nicht das Autofahren erlaubt, „was im Iran den Frauen zumindest dürfen“.
Außerdem meint Washington immer noch, dass es eine monopolistische Macht im Vakuum des Nahen Ostens sei ohne andere Konkurrenten.

Während Moskau und Teheran für ihre Unterstützung Assads stark beobachtet wurden, blieb unbemerkt, dass auch Beijing vitale Interessen beim Schutz für das China-freundliche Regime hat.
2013 überholte China die USA als die weltgrößte Handels-Nation. Daher startete der chinesische Präsident Xi Jinping den Eurasischen Seidenstraßen Wirtschaftsgürtel, um Chinas Handelsstraßen durch eine Überland-Transportroute zu schützen, die Asien mit Europa verbindet und einer maritimen Route, die den Indo-Pacific-Ozean mit dem Mittelmeer im Nahen Osten verbindet.

Damaskus, ein traditioneller Endknotenpunkt der alten Seidenstraße, auf chinesisch „Ning Jiu Li“ oder „geschlossene Kraft“, ist ein Schlüsselglied für die geplante chinesische Bahnlinie, die den Iran, Irak und Syrien mit dem Mittelmeer verbindet.
Da Chinas Handel stark vom Suez-Kanal abhängt, um seine großen Exportmärkte in Europa zu erreichen, sucht Beijing, nach der zunehmenden Instabilität durch den arabischen Frühling und in Ägypten, nach alternativen Korridoren. Die chinesiche Investition in Israels Bahnverbindung zum Roten Meer, die den Suez umgeht, ist ein weiterer Schlüsselkorridor.

Die Suez-Kanal-Risiken für die chinesische Schiffahrt sind real. Als zum Beispiel 2011 Mubarak gestürzt wurde, wurden chinesische Frachtschiffe in Suez lange behindert zu hohen Kosten. Die Unruhen durch Morsis Sturz erhöhten die Risiken und am 31. August 2013 ist Chinas COSCO Asien-Containerschiff bei der Durchquerung des Kanals von zwei Granateneinschlägen der al-Furqan-Brigaden – eine al-Qaida-Gruppe – getroffen worden.

Da Obamas fehlgeleitete Politik weiterhin regionale Instabilität im Nahen Osten entfacht und Regime in Libyen, Ägypten und möglicherweise Syrien stürzt und den Weg für anti-chinesische islamistische Gruppen ebnet, die auch die Uighurischen Separatisten in Xinjiang unterstützen, werden chinesische ökonomische und Sicherheitsinteressen direkt geschädigt.

Generalmajor Jin Yinan, Stratege an Chinas Nationaler Verteidigungsuniversität, enthüllte, dass chinesische Uighuren-Terroristen von der ETIM sich den anti-Regierungs-Rebellen in Syrien anschließen, was für Beijing beunruhigend ist, da dies Rebellen sind, die die Türkei und Saudiarabien ausbilden wollen, was in Videos von chinesischen Rebellen von 2013 bestätigt wird.

Außerdem hat, laut dem Konter-Terror-Experten Jacob Zenn die militante anti-chinesische Turkistan Islamische Partei (TIP) auch ein Terror-Netzwerk in Istanbul, das chinesische Kämpfer für Syrien und Irak trainiert. Die TIP hat Angriffe in Xinjiang ausgeführt und hat für viele andere die Verantwortung übernommen, wie etwa den Autobomben- Anschlag im Oktober 2013 auf dem Tiananmen-Platz in Beijing, die Massen-Messerstecher-Angriffe in den Bahnhöfen von Kunming und Guangzhou und das Doppel-Selbstmordattentat auf dem Urumqi-Bahnhof in Xinjiang in diesem Jahr.

Daher erhöht Beijing stark die Hilfe für seinen Alliierten [Assad], um der von den Golfstaaten beeinflussten US-Politik zu begegnen, die wichtige Interessen Chinas schädigt.

Die Beseitigung von Assad könnte der „Kipppunkt“ für einen US-Krieg gegen China und Russland werden

Beijing spannt seinen militärischen Muskel, indem es die Assad-Regierung bewaffnet und Kanonenboot-Diplomatie mit Russland vor der syrischen Küste durchführt. Im Februar 2013 hat die USA Chinas staatliche CPMIEC wegen militärischer Lieferungen an Syrien sanktioniert, weil es die Nichtverbreitungs-Gesetze verletze, nachdem ein Kongress-Untersuchung ergab, dass China Damaskus mit Waffen im Werte von 300 Millionen $ zwischen 2007 und 2010 versehen habe.

Im Juli 2012 berichtete al Arabiya, dass die syrische Opposition die ägyptische Regierung anklagte, weil sie einem chinesischen Schiff mit Waffen für Assad erlaubt habe, den Suez-Kanal zu passieren. Und 2013 lieferten China, Iran und Russland monatlich 500 Mill. $ für Öl und Kredite an Syrien.

Beijing fährt fort, Assad zu schützen und schloss sich im Mai 2014 Moskau dem 4. Veto im Sicherheitsrat an gegen eine westliche Resolution, um Syrien vor den Internationalen Gerichtshof (ICCC) zu bringen.

Im Juni 2012, als Obama mit Luftangriffen gegen Assad drohte, führten chinesische und russische Kriegsschiffe vor der syrischen Küste Kanonenboot-Diplomatie durch und danach im Januar 2013 gemeinsame Marine-Übungen, um Assad Unterstützung zu erweisen.

Jpost berichtete auch, dass China, Russland, Iran und Syrien urspünglich planten, „die größten Militärübungen in Nahen Osten“ mit 90 000 Mann, 400 Flugzeugen, 1000 Panzern und hunderten Raketen durchzuführen [diese israelische Quelle halte ich für zweifelhaft. d. Ü.].

Was Russland angeht, so ist es zweifelhaft, von Putin zu erwarten, dass er seinen einzigen Hafen Tartus am Mittelmeer aufgibt oder gar den kürzlich rafifizierten 100 Mill. $ Vertrag über 25 Jahre zwischen der russischen Soyuzneftegaz und der Assad-Regierung zur Öl-Gewinnung vor der syrischen Küste.

Der Vorsitzende von Soyuzneftegaz Shafranik plant auch, eine Ölpipeline zwischen Irak und Syrien zu bauen; und Imad Fawzi al-Shuebi vom Zentrum für Strategische Studien in Damaskus sagt voraus, dass die syrische Öl-Produktion künftig 6-7 Mill. Faß täglich fördern könnte und möglicherweise in Bezug auf seine Gasreserven an die 4. Stelle in der Welt rücken könnte.

Putin hat auch die Einrichtung einer permanenten Kriegsflotten-Einsatzeinheit im Mittelmeer angekündigt, um Russlands wachsende regionalen Interessen zu schützen. Ähnlich nehmen auch die chinesischen Sicherheitsinteressen im östlichen Mittelmeer zu.

Amerikanische und chinesische Analytiker warnten oft vor einem „Kipppunkt“ in den China-US-Beziehungen, an dem beide zum Schluss kommen, dass ein Konflikt unvermeidbar ist und Kriegsvorbereitungen treffen.

In der Tat sind die bilateralen Beziehungen unter der Oberfläche gespannt und am 12 November hat der bekannte amerikanische Chinaexperte Michael Pillsbury einen außenpoltischen Arikel geschrieben mit dem Titel „China und die USA bereiten sich auf Krieg vor“.

Er dokumentiert das erhöhte Misstrauen chinesischer Militärs gegenüber den USA, da China im Zentrum der US-Kriegsplanung steht, wodurch Beijing gezwungen wird, sich auf die Eventualität eines Krieges vorzubereiten. Chinesische Militärs beobachten, dass amerikanische Journale an Kriegsschulen oft Artikel haben, wie ein Krieg gegen China zu gewinnen ist, und am 14. Februar 2014 einen Artikel im Magazin des US-Naval Institute’s Proceedings mit dem Titel „Deterring the Dragon“ (Abschreckung des Drachens), der besonders bedrohlich war.

Der Autor, ein pensionierte Marine-Kommandeur, schlug vor, offensive Unterwasserminen entlang der chinesischen Küste zu legen, um die wichtigsten Häfen Chinas zu sperren und seine Seewegkommunikation zu zerstören. Noch unerhörter ist die Empfehlung, Spezialeinheiten zu schicken, um Chinas unruhige Minoritäten in Xinjiang und Tibet zu bewaffnen, zu einer Zeit, wo China seine schlimmsten Terror-Angriffe der vergangenen 20 Monate erlebte.

Nichtsdestoweniger hat das Reich der Mitte eine Konter-Maßnahme, eine berühmte Strategie, “Sheng Dong Ji Xi (声东击西) genannt, was bedeutet, ein Täuschungsmanöver im Osten machen und im Westen angreifen.

Gegenwärtig sind Washingtons Augen auf Chinas östliche Flanke im Pazifik gerichtet.
Sollte jedoch Obama versuchen, Assad zu beseitigen und den Weg für ein anti-chinesisches islamistisches Regime ebnen, das Extremistengruppen unterstützt, um Chinas Territorium anzugreifen, in Verbindung mit der Auffassung der Volksbefreiungsarmee (PLA), dass die USA Terroristen in Xinjiang bewaffnen würde, um China zu destabilisieren, sollte Washington nicht überrascht sein, wenn dies zum „Kipppunkt“ für China wird, im Westen mit Russland und dem Iran anzugreifen.

Dr. Christina Lin ist Mitarbeiterin am Cener for Transatlantic Relations an der SAIS-Johns Hopkins Uni. Sie ist Autorin von „The New Silk Road: China’s Energy Strategy in the Greater Middle East“ (The Washington Institute for Near East Policy) und ehemalige Direktorin für China-Politik im US-Verteidigungsministerium.

Quelle: http://einarschlereth.blogspot.de/2014/11/erklart-obama-china-den-krieg-durch.html

‚Russland spricht die Sprache, die Washington versteht‘

Original: einarschlereth.blogspot.de

Hat Russland die Grenze seiner diplomatischen Toleranz der US- und seiner NATO- Alliierten erreicht? Moskaus Erklärung in dieser Woche, mit der Entsendung von Lang-Streckenbombern in den Golf von Mexiko – Amerikas eigenen Hinterhof – deutet das an.

TupolevDieser Zug erscheint als rücksichtsloses Schraubenanziehen bei den Spannungen zwischen den Rivalen des Kalten Krieges. Die russischen strategischen Tupolev Bomber können atomare Gefechtsköpfe tragen, und wie erwartet, hat die Entscheidung, das Karibische Meer zu patroullieren von Washington eine scharfe Antwort erzeugt, die Moskau vor Risiken warnte.
Aber erstens ist es nicht Russland, das etwas Illegales tut. Es hat ein Recht, mit Kriegsflugzeugen in welchem internationalen Luftraum auch immer zu fliegen, wie es alle Länder tun, um Trainingsmanöver zu absolvieren.

Selbst Washingtons Beamte haben knurrend zugegeben, dass Russland das Recht habe. Der Christian Science Monitor zitierte den Pentagon-Sprecher Oberst Steve Warren, der sagte, dass „Russland ein Recht hat, im internationalen Luftraum zu fliegen“.

Doch können wir sicher sein, dass die Falken in Washington wütend sein werden und dies als Wladimir Putins „Unverschämtheit“ ansehen werden, Kriegsflugzeuge in unmittelbare Nähe der USA zu schicken. Für die de facto US-Kriegspartei aus Republikanern und Demokraten bestätigt dieser neue russische Schachzug ihre Anklagen, dass Putin versucht, „die Muskeln der Sowjetära“ zu spannen. Oder, wie der amerikanische NATO-Befehlshaber General Philip Breedlove es ausdrückte, Russland „schicke die Botschaft, dass es eine große Macht ist“.

Das ist ein typisch arrogantes Missverständnis Washingtons der Situation. Es ist nicht Putin, der provokativ ist oder mit expansionistisches Ambitionen daherkommt. Es ist einfach so, dass Russland der USA ihre eigene Medizin zu schmecken gibt und in einer Sprache, die von den arroganten Kriegshetzern in Washington verstanden wird.

Seit dem Fall der Sowjetunion 1991 hat die US-geführte NATO eine unaufhörliche Kampagne der Einkreisung von Russland geführt. In völliger Missachtung der bindenden Abkommen, wie dem Gründungsakt zwischen NATO und Russland 1997, ist die US-Militärallianz bis an die russischen Grenzen mit Kriegsflugzeugen, Kriegsschiffen, Raketen und Truppen vorgestoßen. Es ist Washington, das drohend expansionistisch ist, nicht Russland.

Die Destabilisierung der ehemaligen Sowjetrepublik Ukraine, um ein illegales, anti-russisches Regime einzusetzen, das die russisch-ethnische Bevölkerung im Osten des Landes massakriert – trotz eines angeblichen Waffenstillstandes – ist von Moskau als eine rote Linie angesehen worden.

Washington hat militärische Hilfe an das Regime in Kiew geschickt und sein Training von neo-Nazi-Brigaden verstärkt, die in Menschenrechtsverbrechen gegen das Volk von Donetsk und Lugansk verwickelt sind – einfach nur, weil es sich weigert, den illegalen Regime-Wechsel in ihrem Land anzuerkennen.

Die jüngsten Reports dieser Woche sagen, dass das Kiew-Regime eine Eskalation seiner militärischen Angriffe auf die Ostregion in Verletzung des Waffenstillstandes, den es am 5. September unterzeichnete, vorbereitet. Vergangene Woche hat es willentlich Donetsk beschossen und zwei Jugendliche getötet. Dies ist nur das neueste Verbrechen einer langen Liste, das von dem West-gestützten Regime seit seiner Offensive im April begangen wurde.

Jene Offensive erfolgte nur Tage nach dem geheimen Besuch des CIA-Direktors John Brennan in Kiew zu einem Treffen hinter verschlossenen Türen mit dem sogenannten Premierminister Arseni Yatsenjuk, der von der Bevölkerung im Osten als „Untermenschen“ sprach, die „gesäubert“ werden müssten. Seit dem siebenmonatigen vom Westen voll unterstützten Staatsterrorismus Kiews sind 4000 Leute getötet worden und bis zu einer Million Flüchtlinge geworden.

Doch angesichts dieser Aggression stellen Washington und seine NATO-Alliierten in Europa ständig die Realität auf den Kopf und klagen Russland an, den Konflikt anzuheizen, den sie selber hochfahren mit Handels-Sanktionen als Strafe.

Mit der servilen Hilfe der gesamten Westmedien hat Washington, seine europäischen Lakaien und das Marionetten-Regime in Kiew schamlos Stories erfunden von russischen Streitkräften, die die Ukraine invadieren. Bilder von Armee-Konvoys werden wieder und wieder gezeigt ohne nachprüfbare Daten oder Orte. Auf Basis von NATO-Lügen und empörender Doppelzüngigkeit hat Russland angeblich die ukrainische Souveränität verletzt.

In dieser Woche wiederholte der russische Sprecher des Außenministeriums Alexander Lukaschewitsch erneut Moskaus Verneinung, dass es Truppen oder militärische Ausrüstung in die Ostukraine geschickt habe. Er sagte zu den Behauptungen: „Statt Fakten zu liefern, sind alles, was sie geliefert haben, unbegründete Anklagen. Es wäre weit besser, Fragen an die westlichen Beamten zu stellen, die solche Erklärungen abgeben, um Spannungen zu erzeugen und ihre Handlungen zu rechtfertigen.“

Der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums Igor Konaschenkow war direkter. Er sagte: „Wir haben bereits aufgehört, auf die unbegründeten Erklärungen des Oberkommandierenden der NATO in Europa, General Philip Breedlove, zu hören, dass er russische Militär-Konvoys „gesehen“ habe, die in die Ukraine einmarschieren“.

Es scheint, dass Moskau es endlich müde geworden ist, normale diplomatische Gespräche mit den idiotischen Amerikanern und ihren europäischen Marionetten zu führen. Putin hat wohl Obama kurz auf der APEC-Konferenz getroffen und auf dem G20-Gipfel in Australien, aber es ist berichtet worden, dass der russische Führer kein Gespräch mehr aus dem Weißen Haus entgegennimmt – zum Kummer von Obama.

Wenn man es mit einem irrationalen, arroganten Schikaneur zu tun hat, ist die einzige Sprache, die er versteht, aggressive Gewalt. Russland hat das Recht, seine Patrouille-Flugzeuge nahe der USA zu platzieren. Schließlich haben US- Kriegsflugzeuge dies nahe der russischen Grenzen seit Jahren gemacht. Nur glaubt die arrogante, außergewöhnliche Nation, sie habe das Recht, das ohne Konsequenzen zu tun. Und keine noch so große Menge an diplomatischer Argumentaion wird auf ein arrogantes Monster Eindruck machen.

Anders gesagt, mit vergeblicher Diplomatie zu plänkeln und nicht auf Washingtons Kraftmeierei zu reagieren – das wäre eine verantwortungslose Option. Einen Schikaneur darf man nicht ermutigen. Stattdessen mus man ihn stellen und zurückstoßen.

Quelle: http://einarschlereth.blogspot.de/2014/11/russland-spricht-die-sprache-die.html

Pädophilen-Ring im britischen Parlament: Hochrangige Politiker in Kindesmissbrauch und Morde verwickelt?

Scheinbar weltweit das selbe Spiel, die „Eliten“ (in welchem Bereich?) begehen Taten für die Menschen hochgradig bestraft werden – gehen frei dabei und wie man teilweise, so auch in Österreich hört werden die Orgien auch noch von den Steuern bezahlt. Na bravo, nur gut dass jeder am Ende selber dafür gerade stehen muss.

Aktuell untersucht Scotland Yard Mordfälle welche mit einem Pädophilen-Ring, in dem vermutlich auch Regierungsbeamte aus London verwickelt sind, zu tun haben könnten, sagte die Metropolitan Police dem britischen Telegraph.

Seit Monaten beschäftigen sich die Beamten bereits mit den Untersuchungen eines Pädophilen-Ring mit Verbindungen zum britischen Parlament.

Engl. ParlamentScotland Yard startete die Operation “Fairbank” vor zwei Jahren. Die Ermittlungen beschäftigen sich mit den Vorwürfen, dass hochkarätige Politiker in den 1970er und 1980er Jahren in organisierten Kindesmissbrauch beteiligt gewesen waren.

Aktuell gehen die Untersuchungen in eine neue Richtung, da die Beamten Informationen über Morde im Zusammenhang mit dem Pädophilen-Ring erhalten haben. Identitäten der angeblichen Mordopfer sind noch nicht veröffentlicht worden. Die Metropolitan Police, auch als The Met bezeichnet, sagte nur, dass sich die Untersuchungen in Richtung “möglicher Mordfälle” ausweiten, berichtet der Telegraph….

Weiterlesen und Quelle . . .