Terrorstaat ISRAEL und die Besatzer JUDEN

Im Blog hessennachrichten.wordpress.com habe ich diesen interessanten Bericht gefunde.

Jüdische Ritualmorde
Durch Jahrtausende hindurch spielt das rituelle menschliche Opfer eine Rolle im Judentum als einer von dessen makabersten Exzessen. Der Zweck dieses Rituals ist Machtzuwachs. Gänzlich umstritten ist jedoch die historische Zuordnung der vielen vorliegenden biblischen und juristischen Quellen.

Zur Quellensituation

Selbst mühelos nachzulesende Beispiele drastischer Schilderungen von Ritualmorden im Alten Testament (→ Jüdisches Ritual) werfen die Frage auf, inwieweit es sich – im Falle jener geheiligten Texte – lediglich um Drohschilderungen, um Übertreibungen oder auch um Fremdzuschreibungen an die Adresse feindlicher Kultgruppen oder verfeindeter Nachbarstämme handelt.

Gleichfalls gilt für die zahlreichen aus der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen europäischen Literatur überlieferten Ritualmordsagen und juristischen Ritualmord-Protokolle, daß die Abschälung eines historischen Kerns der Ereignisse von bloßen interessegeleiteten Zuschreibungen schwierig oder unmöglich ist.

Das jüdische Mordritual wird – nach legendärem Narrativ – am häufigsten ausgeführt rund um die Zeit von „Pessach“ und „Purim“. Ein moderner Fall des jüdischen Ritualmords wurde während der „Oprah Winfrey Show“ am 1. Mai 1989 diskutiert. In dieser „Show“ trat ein Gast auf, welcher nach eigener Aussage – als junges Mädchen – gezwungen wurde, sich an einem Ritual zu beteiligen, in dem ein christlicher Säugling geopfert wurde. Als Oprah Winfrey ihren Gast fragte: „Wofür geopfert?“, antwortete die Frau: „Für Macht.“ Einschlägige Bücher über jüdische Ritualmorde wurden von Arnold Leese und von Willie Martin vorgelegt. Im zweiten Band der „Sigilla Veri“ gibt es zudem einen umfangreicheren Eintrag über jüdische Blutsmorde seit dem Mittelalter. In besagtem Eintrag wird u. a. auch dargelegt, daß namhafte Juden bemüht waren den Blutsmord, ausgeführt durch Juden, als Märchen abzutun und sogar forderten, daß es strafwürdig werden müsse, dieses Thema überhaupt anzuschneiden.

Krieg als verhüllte Form des okkulten Menschenopfers

Die Massenausrottungen Kämpfender und Unbeteiligter, die mit jedem entfesselten Kriegsgeschehen einhergehen, sind immer schon auch als zielgerichtetes und bewußt eingeleitetes Menschenopfer gedeutet worden, mittels dessen orthodoxe Juden sich ihrer Auserwähltheit rituell versichern und diese praktisch beglaubigen.

Orthodoxe Juden lehnen jede Beteiligung als Kämpfende im Kriegsgeschehen ab. Sie lehnen jedoch keineswegs den Krieg als solchen ab (den, laut alttestamentarischer Quellen, Jahwe für sie führt). Auch lehnen sie es nicht ab, etwa als Kreditvermittler, einzelne oder alle Kriegsparteien mit finanziellen Zuflüssen zu versorgen. Das billige Einkaufen in den zusammengebrochenen Immobilienmarkt einer entvölkerten Region lehnen sie gleichfalls nicht ab.

Der Begriff der Schattenregierung – damit sind jüdisch-freimaurerische Absprachegremien und Strippenzieher gemeint, die Politiker, Parteien und ganze Völker als Spielfiguren im Sinne eigener Zwecke agieren lassen – ist eng verknüpft mit einer solchen Definition des jüdischen Ritualmords als des eigentlichen jüdischen Geschichtshandelns.

Jüdischer Ritualmord in Ägypten

Adolphe Cremieux, Vorsitzender einer jüdischen Interessenvertretung, griff in die inneren Angelegenheiten des damals zwar zum Osmanischen Reich gehörenden Ägyptens, das aber unter Mehmet Ali relativ selbständig war, ein. Seinerzeit gab es dort die Verhandlung über einen jüdischen Ritualmord, die als „Damaskusaffäre“ bekannt wurde. Ein Gericht befand die Angeklagten für schuldig, diesen begangen zu haben. Sie waren bereits zum Tode verurteilt worden, als Cremieux den Fall öffentlich machte.

Er erreichte, daß Mehmet Ali die Delinquenten begnadigte. Das Urteil wurde durch den Herrscher jedoch nicht aufgehoben weiterlesen und Quelle – – – > hessennachrichten.wordpress.com

Gerichtsvollzieher muss wieder abziehen

Was für Lakaien Gerichtsvollzieher sind hört man daran dass sie sagen „es heißt …“. Ja wo, wer, von wem – es zeigt die Handschrift amerikanischer Firmen

Wenn ein Gerichtsvollzieher Gegenstände in das Pfandprotokoll einträgt, die es nicht gibt und auf Pfandanzeigen andere Gegenstände beschreibt, die es ebenfalls nicht gibt, sollte man über eine Sachwalterschaft für den bemitleidenswerten Mann nachdenken. Vielen Dank den Jungs vom iccjv.org . Der Internationale Justizgerichtshof für Allgemeingültige Rechtsprechung – WIEN bietet einiges an Service und Schutz.